Demnächst könnt Ihr hier auf meinem Blog die aktuellen Jahreshoroskope 2014 für alle Sternzeichen lesen. Ein Wort noch hierzu: Die Horoskope berücksichtigen nicht die einzelnen Transite oder Aspekte für eine bestimmte Person, hierzu möchte ich Euch eine persönliche Beratung oder Analyse ans Herz legen. Diese Horoskope sind kollektiver Art und betreffen uns alle in einer überpersönlichen Art und Weise. Sie zeigen die Strömungen, Veränderungen und Wandlung der Menschheit, des Kollektivs. Wie und wo diese Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten auf den Einzelnen wirken, läßt sich nur in einem persönlichen individuellen Horoskop ersehen. So ist denn jeder Mensch ganz individuell und hat seine eigenen Aufgaben. Deshalb kann ein Horoskop z.B. für die Stiere nicht zu 100 % zutreffen, weil der Einzelne sich immer unterscheidet vom anderen. Im Kollektiv haben alle Tierkreiszeichen übergeordnete Aufgaben die der Einheit dienen und die Wesensunterschiede aller erst unsere Welt ausmachen.
Dann wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen und Erkunden des neuen Jahres und für Fragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung.
Alles Liebe Eure Sabine
"Erst dann wenn all die Wunden der Vergangenheit geheilt sind und nur noch Liebe übrig bleibt, dann wird die Zukunft stets glücklich sein" - bis es soweit ist dürfen wir uns beständig weiter entwickeln, dazu lernen und unser BewußtSein auf unser UnterBewusstSein richten, um unsere Geschichten die wir schreiben zu erkennen und zu heilen
Donnerstag, 14. November 2013
Astrologischer Mondkalender vom 17. Nov. - 17. Dez.
Also ich fand die letzten 4 Wochen sind super schnell vergangen und der letzte Mondrhythmus war sehr tiefgründig und intensiv. Nun fängt wieder ein neuer Zyklus an mit dem Vollmond am 17.November im Tierkreis Stier. Mit dem Zeichen Stier geht es um Sicherheit, Beständigkeit, Genuß, Sinnesfreuden und Geduld. Diese zwei Wochen bis zum Neumond beschäftigt uns das Bewahren wollen, Festhalten, Sicherheit, Materielles. Was in der vergangenen Zeit losgelassen wurde oder auch neu angestrebt und entschieden wurde, wird nun Gestalt annehmen. Nun geht es darum das Erlernte oder Erfahrene in die Praxis umzusetzen und auf ihre Beständigkeit hin zu überprüfen. Das was gut ist wird sich auch bewähren und sich auszahlen können. Nach der letzten tiefgründigen Mondphase dürfen wir nun ernten und uns wieder den Freuden des Lebens zuwenden. Eine gute Zeit für Romantik in Beziehungen, Materielles Einkommen, Essen und Genießen und es sich gut gehen lassen. Der Neumond folgt dann am 3. Dezember im Tierkreis Schütze. In dieser Zeit werden wir aufgefordert über unseren Tellerrand hinaus zu blicken und uns in Toleranz zu üben. Es ist nicht verwunderlich, daß diese Zeit in den Advent fällt, denn mit dem Schütze Prinzip geht es unter anderem um den Glauben an etwas, Sinnfindung und Sinnsuchung, Horizont Erweiterung. Nun können wir dem Materiellen und Erstrebten auch den nötigen Sinn einhauchen, der das Ganze perfekt machen wird. Denn im Prinzip können wir nur dann hinter etwas stehen wenn es auch einen Sinn macht und keine leere Hülle darstellt. Sicher gibt es für uns alle in dieser Zeit sehr gute Chancen einen wahrhaften Sinn in unserem Bestreben nach Erfüllung zu finden. Hüten sollten wir uns vor Engstirnigkeit, Geiz, Intoleranz und Scheinheiligkeit. Dies würde die Negativität betonen und uns letztendlich selbst schaden.
Alles Liebe Eure Sabine
Alles Liebe Eure Sabine
Sonntag, 3. November 2013
Mein Meditationstagebuch - Schattenarbeit
Ich muss ehrlich gestehen, ich habe den ganzen Monat Oktober keine einzige Meditation gemacht. Durch den Tod meiner Mutter und die dazugehörigen Umstände hatte ich keine Muse dafür. Obwohl es mir sicher gut getan hätte, konnte ich mich hierzu nicht aufraffen. Es war wie wenn ein anderer Schalter angegangen ist und der alte Schalter aus war. Er stand irgendwie nicht mehr zur Verfügung. Ich habe es auch mit der Zeit daran gespürt, daß mein altes Problem, das mit den Ohren, wieder zurück kam. Seit ein paar Tagen meditiere ich nun wieder und ich muss sagen es fällt mir schwer wieder an dem Stand anzuknüpfen, der mir schon zur Verfügung stand. Ich denke es geht nun um eine neue andere Ausrichtung. Es ist ja immer so, wenn man mit etwas neuem anfängt, dann kommt man irgendwann auf eine neue Ebene. Nichts bleibt so wie es angefangen hat. Es verändert sich und bekommt eine neue Reife, eine neue höhere Ebene. Es ist in allen Dingen so, daß man ja Lernender ist und bewußter wird, man verläßt die Schulbank und geht in eine neue Schule. Und mit jeder neuen Schule wird unser Wesen reifer, gelassener und bewußter. Ich spüre in meinen Meditationen etwas Altvertrautes und Sicheres, doch auch etwas Neues, was sich nun erst noch beweisen und zeigen wird. In meiner letzten Meditation hatte ich eine Erkenntnis. Zuerst war es wie ein Rätsel, ich hatte Puzzleteile an der Hand und wußte zuerst nichts damit anzufangen. Doch nun ergeben diese Teile einen Sinn, den ich plötzlich erkannt habe. Es geht um die eigenen Schattenseiten. Das sind die Seiten, die man meist am anderen kritisiert, weil man sie in sich selbst nicht rauslassen kann oder will, weil man sie auf andere projeziert hat, oder man sieht nicht dass man sie auch in sich trägt nur an einer anderen Stelle zeigt. Meist ist es auch eine Verdrängung, man verdrängt diese Schattenseiten ins eigene Schattenreich. Man will sie nicht wahrhaben oder sehen, die Eigenschaft die man so gut verdrängen konnte. Es geht also darum, auch seine negativen Seiten bewußt hochzuholen, quasi zu erhöhen, damit man sie in seine eigene Persönlichkeit integrieren kann. Mir ist eine solche Eigenschaft begegnet und nun bin ich sehr froh, dass ich sie sehen kann, denn sie ist ein Teil meiner Persönlichkeit und sie soll künftig kein Schattendasein mehr leben. Es ist wichtig diese Teile in sich anzuerkennen, auch wenn man dadurch meint angreifbar oder verletzbar zu werden. Es geht darum keine Rollen mehr zu spielen und so zu tun als ob, sondern es geht darum authentisch zu werden, denn nur dann bekommt man seine eigene innere Würde zurück und kann zu seinen eigenen Wunden und Schattenseiten stehen. Durch diese Erkenntnis fühle ich mich nun ein ganzes Stück freier auf dem Weg zu meiner eigenen individuellen Persönlichkeit. Nun werde ich weiterhin meine Meditationen regelmäßig durchführen, denn sie verbinden mich mit meinem inneren Selbst und lassen mich längst vergessene Schätze heben. Denn wie heißt es so schön in einer bestimmten Zahncreme Werbung: "Es muss einen besseren Weg geben". Den gibt es auch, man muss ihn allerdings erst in sich selbst entdecken.
Alles Liebe Eure Sabine
Alles Liebe Eure Sabine
Samstag, 19. Oktober 2013
Merkur im Tierkreis Skorpion vom 30. September - 5. Dezember, rückläufig vom 22. Oktober - 10. November
Merkur ist der Herrscherplanet vom Tierkreis Zwillinge und Jungfrau. Er steht für Handel, Geschäft, Kommunikation, Wendigkeit, Anpassung, Vernunft, Analyse, Geschick, Reisen. Merkur durchläuft den Tierkreis Skorpion vom 30. September - 5. Dezember. Während dieser Zeit, genau vom 22. Oktober - 10. November ist er rückläufig. Zum einen haben wir es nun mit einem sehr tiefgründigen Merkur zu tun, der alles an die Oberfläche holen wird, was da so versteckt wird. Es gibt nun keine oberflächlichen Gespräche, sondern es wird Klartext gesprochen. Auch wenn eine Ehrlichkeit so manchen verletzen wird, ist es wichtig all das auszusprechen um eine klare Linie ziehen zu können. Tiefe Muster, Gefühle und Verhaltensmuster an die Oberfläche zu holen damit sie heilen können. Auf der anderen Seite Fremdvorstellungen und Fixierungen aufzugeben, damit die wahre Identität ans Licht gelangen kann. Diese Zeitqualität kann kompromisslos und rigoros sein, doch wir sollten nicht zu hart mit uns selbst und anderen zu Gericht ziehen. Die Chance besteht darin, das Selbst zu erforschen und zu ergründen, damit wir von alten falschen Vorstellungen und Erwartungen Abstand nehmen können bzw. sie erlösen können. So manches Fremdbild wird sich auflösen und so manches wird sich von uns verabschieden bzw. wir uns davon. Mit Saturn im Tierkreis Skorpion wird es nun klare Regeln geben, kein Hin und Her, sondern eindeutig und bindend. Während der Rückläufigkeit kann es zu vielen Missverständnissen kommen und eine klare Regelung läßt sich in dieser Zeit schwerer finden. Worte können sehr verletzend sein und so manches was man sagt läßt sich dann nicht mehr gut machen. Entscheidungen, die noch unklar sind, können nach der Rückläufigkeit nun sicher getroffen werden. Am besten man hält sich während der Rückläufigkeit zurück, schließt keine langfristigen Geschäfte ab und wartet ab, bis man eine klare Linie gefunden hat. Diese läßt sich dann nach der Rückläufigkeit klar und eindeutig umsetzen. Alte Angelegenheiten, die schon lange bestehen, können zum Abschluss gebracht werden. Mit Jupiter im Tierkreis Krebs läßt sich nun die eigene seelische Ausrichtung finden, die dann für jeden einzelnen wieder ihren Sinn machen wird. Diese Ausrichtung kann mit Saturn und Merkur in die Tat umgesetzt werden. Die Bereiche, die keinen Sinn mehr für uns machen, werden wir loslassen können und befreiend aufatmen.
Alles Liebe Eure Sabine
Alles Liebe Eure Sabine
Freitag, 18. Oktober 2013
Astrologischer Mondkalender vom 19. Oktober - 17. November
Am 19. Oktober ist Vollmond im Tierkreis Widder um genau 1.39 Uhr. In dieser Mondphase (bis zum Neumond am 3. November) geht es vor allem um neue Impulse, Neuanfänge, Kraft, Energie, Mut. Das was schon lange in uns keimt, gelangt nun an die Oberfläche und kann einen Flächenbrand auslösen, wenn wir die Dinge nicht in neue geordnete Bahnen lenken. Auf jeden Fall wird nicht lange gefackelt sondern nach dem Motto "Hau den Lukas" gehts zur Sache. Das ist auch gut so, denn wenn wir die Kraft und Power nicht zulassen und rauslassen, dann rumort sie in uns und implodiert irgendwann. Das wäre auf jeden Fall ungünstig für einen selbst, also lieber raus damit, auch wenn es kurzfristig zu einem heftigen Streit kommen kann. Die Wogen werden sich wieder glätten. Alles was uns viel Energie und Kraft kostet, kann jetzt besonders gut gelingen, denn wir werden mutig und kraftvoll ans Werk gehen. Wir haben nun den Mut unsere Vorstellungen umzusetzen und zu gestalten.
Am 3. November ist Neumond im Tierkreis Skorpion. Jetzt gehts um keine halben Sachen mehr, jetzt gehts ums Eingemachte. In der Widder Phase gehen wir die Dinge an und in der Zeit vom Neumond bis zum nächsten Vollmond am 17. November geht es ums Ganze. Das was wir bisher wagten zu beginnen wird nun konkret und konsequent. Unsere Handlungen bekommen nun eine Tiefe, das Unterste wird nach oben gekehrt. Es gibt nur noch ein Ja oder Nein, ein Vielleicht gibt es nicht. Wir können nun mit 100 % zu uns stehen und uns vertreten, auch wenn dies Konsequenzen nach sich ziehen kann. Wir werden aufgefordert klar und deutlich zu kommunzieren und unsere Anliegen konkret zu äußern. Ein etwas dazwischen gibt es nicht, wir werden uns auch nicht aus der Affäre ziehen können, nein wir werden konfrontiert mit unseren Schattenseiten, die sich nun zeigen dürfen. Es ist sehr gut möglich, daß nun viele Dinge losgelassen werden können, die uns bisher nicht gut taten, wir aber nicht den Mut fanden sie zu beenden. Wir werden mit dem Ende von kleinen oder Großen Dingen zu tun haben, aber jedem Neuanfang geht immer erst ein Ende voraus.
Diese Mondphase wird eine sehr kraftvolle sein und es würde mich nicht wundern, wenn es mehr Krisen und Trennungen gibt als sonst. Zumal ja auch der Saturn im Tierkreis Skorpion steht und das ganze noch mehr auf den Punkt bringt.
Wer am Vollmond ein Feuerritual machen möchte (19. Oktober im Widder) der möchte bitte unter dem Label Rituale nachlesen. Sehr gerne gebe ich hierzu auch Tipps oder Empfehlungen, Email genügt.
Alles Liebe Eure Sabine
Am 3. November ist Neumond im Tierkreis Skorpion. Jetzt gehts um keine halben Sachen mehr, jetzt gehts ums Eingemachte. In der Widder Phase gehen wir die Dinge an und in der Zeit vom Neumond bis zum nächsten Vollmond am 17. November geht es ums Ganze. Das was wir bisher wagten zu beginnen wird nun konkret und konsequent. Unsere Handlungen bekommen nun eine Tiefe, das Unterste wird nach oben gekehrt. Es gibt nur noch ein Ja oder Nein, ein Vielleicht gibt es nicht. Wir können nun mit 100 % zu uns stehen und uns vertreten, auch wenn dies Konsequenzen nach sich ziehen kann. Wir werden aufgefordert klar und deutlich zu kommunzieren und unsere Anliegen konkret zu äußern. Ein etwas dazwischen gibt es nicht, wir werden uns auch nicht aus der Affäre ziehen können, nein wir werden konfrontiert mit unseren Schattenseiten, die sich nun zeigen dürfen. Es ist sehr gut möglich, daß nun viele Dinge losgelassen werden können, die uns bisher nicht gut taten, wir aber nicht den Mut fanden sie zu beenden. Wir werden mit dem Ende von kleinen oder Großen Dingen zu tun haben, aber jedem Neuanfang geht immer erst ein Ende voraus.
Diese Mondphase wird eine sehr kraftvolle sein und es würde mich nicht wundern, wenn es mehr Krisen und Trennungen gibt als sonst. Zumal ja auch der Saturn im Tierkreis Skorpion steht und das ganze noch mehr auf den Punkt bringt.
Wer am Vollmond ein Feuerritual machen möchte (19. Oktober im Widder) der möchte bitte unter dem Label Rituale nachlesen. Sehr gerne gebe ich hierzu auch Tipps oder Empfehlungen, Email genügt.
Alles Liebe Eure Sabine
Freitag, 11. Oktober 2013
Fortschritt kontra Tradition - Pluto Quadrat Uranus langfristige Konstellation
Einer der derzeitigen länger wirkenden Einflüsse Pluto Quadrat Uranus, wird gegen Anfang November, erneut ein exaktes Quadrat bilden und damit einen Höhepunkt auslösen. Pluto durchläuft den Tierkreis Steinbock, Uranus (derzeit rückläufig) durchläuft den Tierkreis Widder. Es geht einerseits um das Bewahren wollen der alten Traditionen und Gesetze, andererseits um Neuerungen und Freiheit. Diese beiden Prinzipien stehen im Quadrat zueinander und stellen eine Herausforderung dar. Dies kann jeden Einzelnen betreffen aber auch das Gesamtbild, das Kollektiv. Wir wissen daß viele alte Vorgehensweisen, Traditionen, Gesetze ausgedient haben und diese einer Reform bedürfen. Dies betrifft unsere Umwelt, Energie, Tierschutz, Ökologie, Politik, die Grundrechte aller Menschen, Einheit, Schutz aller Lebewesen uvm. Wir alle spüren schon lange die Konsequenzen der früheren Sicht- und Handlungsweisen, mit denen wir nun konfrontiert werden. Dies sind Rebellion, Kriege, Flüchtlinge, Klimawandel, Arbeitslosigkeit, Krankheit. Wir können nicht mehr die Augen verschließen und sagen, das geht mich nichts an, ich hab daran nicht Schuld. Es geht uns alle an, denn wir alle sind eine Einheit, ein Kollektiv, das ohne den anderen nicht existieren kann. Das Uranusprinzip ist der Kämpfer, der Rebell, der Fortschritt möchte. Doch wie soll dieser Fortschritt aussehen? Wie ist er umsetzbar? Was können wir dazu beitragen? Diese neuen Reformen müssen erst in eine tragbare Form, in ein Gesetz, in einen Maßstab umgewandelt werden, die tragbar, machbar und umsetzbar sind. Dann können die neuen Reformen greifen und eine Umwandlung geschehen lassen, die zu unser aller Vorteil sein wird. Denn wir wissen, dass es nicht mehr so weitergehen kann wie bisher. Es ist wichtig daß wir uns wehren, daß wir zeigen wo wir stehen, wohinter wir stehen und welche Tradition wir unterstützen wollen. Wir sind alle davon betroffen, denn wenn irgendwo Krieg herrscht, sind wir zwangsläufig davon betroffen. Langsam aber sicher lassen sich die alten Strukturen in ein neues Gewand transformieren und davon werden wir alle profitieren. Unterstützen wir das, was uns am Herzen liegt und zeigen wir Mitgefühl mit denen, die es jetzt brauchen.
Der rückläufige Uranus deutet auf eine Langsamkeit hin, auf ein Überdenken und Nachdenken der eigenen Handlungskraft und Energie, diese ab Direktläufigkeit (Mitte Dezember) wieder in eine konzentrierte Handlungsweise umzusetzen. Dieser Gesamtprozeß wird uns noch bis Anfang 2015 begleiten, erst dann ist die Wandlung abgeschlossen. Bis dahin haben wir Zeit alte Strukturen in neue umzuwandeln und jeder von uns kann dazu beitragen. Denn gemeinsam sind wir stark.
Alles Liebe Eure Sabine
Der rückläufige Uranus deutet auf eine Langsamkeit hin, auf ein Überdenken und Nachdenken der eigenen Handlungskraft und Energie, diese ab Direktläufigkeit (Mitte Dezember) wieder in eine konzentrierte Handlungsweise umzusetzen. Dieser Gesamtprozeß wird uns noch bis Anfang 2015 begleiten, erst dann ist die Wandlung abgeschlossen. Bis dahin haben wir Zeit alte Strukturen in neue umzuwandeln und jeder von uns kann dazu beitragen. Denn gemeinsam sind wir stark.
Alles Liebe Eure Sabine
Samstag, 5. Oktober 2013
Der Tod kam ganz unerwartet
Am 1. Oktober ist meine Mutter gestorben. Nach 7 jähriger Krankheit mit Höhen und Tiefen haben wir zwar damit immer irgendwie gerechnet, aber wenn es dann soweit ist, kommt es trotzdem überraschend. Ich habe mir in dieser langen Zeit oft gewünscht daß meine Mutter Erlösung findet. Ich habe mir sehr oft die Frage gestellt, warum sie diesen langen Leidensweg hat und nicht gehen kann. Es war für mich oft sehr schwer damit umgehen zu können und man könnte jetzt sagen, das lernt man mit der Zeit. Ja stimmt, aber dennoch ist es immer ein Abschied und Sterben in Raten. Für mich und meine Familie blieb auf jeden Fall sehr viel Zeit sie zu begleiten und uns mit dem Ende vertraut zu machen. Trotzdem war diese Zeit die schwerste meines Lebens. Vor 7 Jahren fing es plötzlich an mit einem Zusammenbruch des Körpers, die Ärzte meinten damals sie geben ihr noch ein paar Monate. Aus diesen Monaten sind 7 Jahre geworden, die mich sehr gefordert haben. Ich bin durch diese Zeit innerlich sehr gewachsen und habe sehr viel gelernt. Nicht alle konnten meine Mutter so begleiten wie ich es als richtig erachtet habe, denn nicht jeder kann mit diesem schweren Thema umgehen. Wir werden auch mit unserer eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Es ist ja auch alles andere als einfach. Der Tod hat so etwas endgültiges und abschließendes. Es ist einfach aus und vorbei. Der Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da. Wir können ihm nichts mehr sagen, nicht mehr helfen, nicht mehr da sein und ihm nachhinein fällt uns noch vieles ein was wir hätten tun oder machen können. Aber die Zeit läßt sich nicht mehr zurück drehen...Das eigentliche Sterben hat 3 Tage gedauert. Ich war in diesem Moment an ihrer Seite und ich bin sehr froh darüber. So konnte ich in den letzten Minuten ihres Lebens ihr meine Liebe zeigen und ihr eine gute Reise wünschen. Es war ein so erhabener Moment, so ergreifend und mächtig. Ich bin dankbar darüber, daß sie nun ihren Frieden und Erlösung gefunden hat. In den vergangenen Jahren habe ich gelernt, daß jeder Moment wo wir einen lieben Menschen treffen, dies ein letzter Moment sein könnte. Den Augenblick so wahrzunehmen als wäre es der letzte, im Hier und Jetzt zu leben und aufmerksam zu sein. Seinen Gefühlen Raum zu geben, loslassen zu lernen und das Endgültige zu akzeptieren. Ich bin mir sicher daß ich meine Mutter eines Tages wiedersehen werden, denn ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Vorher werde ich aber sicher mit ihr in Kontakt treten können wenn es an der Zeit ist. In inniger Liebe und Dankbarkeit für meine Mutter.
Allen denen es genauso oder ähnlich geht (oder ging), wünsche ich von ganzen Herzen viel Kraft und Liebe.
Alles Liebe Eure Sabine
Allen denen es genauso oder ähnlich geht (oder ging), wünsche ich von ganzen Herzen viel Kraft und Liebe.
Alles Liebe Eure Sabine
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