Im Laufe unseres Lebens werden wir immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Mit dem Beginn unserer Geburt ist der Tod schon an unserer Seite. Der Tod ist auch ein großes Tabuthema, weil die meisten Menschen unter uns davor Angst haben und deshalb versuchen diesem Bereich aus dem Wege zu gehen. Der Tod ist das Ende, ein großes Loslassen, ein Unwissen was dann danach geschieht. Um uns darauf vorzubereiten, kommen wir im Laufe unseres Lebens immer wieder mit dem Tod in Kontakt. Die kleineren Tode sind uns allgegenwärtig, sei es das Ende einer Beziehung, ein Arbeitsplatzwechsel, ein Umzug, ein Neuanfang, die Stufen in der eigenen Entwicklung (Kindsein, Pupertät, Erwachsen werden, Midlife Crisis, Wechseljahre). Dies alles begleitet uns ein Leben lang und wird mit der Zeit, je älter wir werden, so etwas wie ein Freund. Auf das kann man sich 100 % ig verlassen, das geschieht mit Sicherheit. Nichts ist beständiger als der Wandel, den wir immer wieder durchlaufen. Mal besser, mal schlechter, mal mit Freude, mal mit Angst und Sorge. Immer wieder schaffen wir es die Stufen zu durchlaufen und weiterzumachen. Wir freunden uns langsam mit dem Loslassen an, denn es bleibt uns ja schließlich nichts anderes übrig. Dann sind da noch die Zufälle und Umstände, die uns zeigen, wir sind sterblich und werden gezwungen uns mit dem Tod auseinander zu setzen. Da ist ein Unfall, dem wir haarscharf entgangen sind, wir werden krank und unser Körper sagt "Du bist sterblich", wir hören in den Medien von Todesfällen, Krankheiten oder Unfällen ( da haben wir großes Mitgefühl - aber es betrifft uns ja nicht selbst), wir hören von Todesfällen im Umfeld, wir hören von kleinen und großen Katastrophen wo viele Menschen ihr Schicksal teilen ( Erdbeben, Krieg, Umwelt). Wenn es uns nicht selbst unmittelbar betrifft, denken wir, ja es ist schlimm, ich habe Mitleid und Mitgefühl, aber ich bin ja nicht selbst betroffen, ich bin nochmal davon gekommen. Da können wir das Thema Tod wieder ausblenden. Zu guter Letzt sind da die Tode, die uns selbst unmittelbar betreffen. Das Sterben unseres Haustieres, eines guten Freudes, der Tod unserer Eltern (und hier haben wir das Gefühl, die Eltern sind nun verstorben - jetzt komme ich als nächstes an die Reihe). Denn so gut wie nie machen wir uns vorher Gedanken über den eigenen Tod, weil es ja meist die anderen betrifft und nicht mich selbst. Astrologisch gesehen ist der Tod das achte Haus, Pluto herrschend im Tierkreis Skorpion. Im Tarot ist der Tod die Karte 13, der Tod. Die große Allmacht, der wir nicht ausweichen können, die wir zwar oft verändern möchten und handeln möchten, indem wir versuchen ein Geschäft abzuschließen, wenn Du mich jetzt noch leben läßt dann mach ich das was ich wirklich tun möchte. Oft kommen wir dann noch mal davon und haben die große Chance auf ein wirklich wahrhaftiges und erfülltes Leben. Denn nur wenn man den Tod gespürt hat oder ihn getroffen hat, weiß man, daß man jeden Tag so nutzen sollte, als wäre er der letzte. Meist leben wir an unserem Leben vorbei und lassen andere entscheiden was gut oder schlecht ist für uns. Nur wenn wir unser Leben wirklich schätzen, dann haben wir die Chance Großes daraus machen zu können. Nun haben wir für 2 Jahre den Saturn im Zeichen Skorpion, wir werden also nicht umhin können, uns mit kleinen und größeren Toden auseinander zu setzen. Jeder für sich in seinem Leben läßt auf seine eigene Weise das los, was seine Basis verloren hat und fängt neu an. Uns wird bewußt, dass ein Wandel unumgänglich ist und wir haben somit die Chance auf Neues. Der Tod möchte, dass wir bewußt leben und unser Leben voll auskosten mit unseren Möglichkeiten. Der großen Angst vor dem Ende können wir mit Vertrauen und Glauben begegnen, denn etwas anderes haben wir nicht. Dies ist der einzige Weg. Das Vertrauen, es wird gut sein so wie es sein wird, das Vertrauen ich werde aufgefangen, das Vertrauen es geht immer weiter nur anders als vorher, der Glaube an einen Neubeginn, der Glaube an ein Weiterleben des Geistes nach unserem Tod, der Glaube an eine Wiedergeburt. Ich persönlich glaube an ein Weiterleben nach dem Tod und an die Wiedergeburt - Reinkarnation. Das ist das Rad des Schicksals, das Rad des Lebens, das immer wieder neu anfängt und dort endet wo man sich gerade befindet. Das Rad des Lebens wird vollkommen, sobald die persönliche Entwicklung in sich abgeschlossen ist und keine Reinkarnation mehr statt findet. Unser Geist ist das was weiter existiert und niemals endet, so können wir darauf vertrauen dass alles miteinander verbunden ist und niemals etwas verloren ist. Dies kann uns helfen die kleineren und größeren Tode zu akzeptieren und loszulassen. Das Wissen, dass wir uns immer wieder begegnen und niemals allein sind. Auch hilft es uns den Augenblick zu wertschätzen, den Moment zu nutzen und bewußt wahrzunehmen. Sei es in der Begegnung mit einem lieben Menschen, unserem Haustier, mit jemanden der unsere Hilfe braucht, mit unserem Partner, unseren Eltern, unseren Kindern, mit jedem der uns gegenüber steht. Dies hilft den Augenblick ganz bewußt wahrzunehmen, als wäre er der letzte. Dies bringt eine Wertschätzung gegenüber des Augenblickes und des Lebens, welches uns gegeben wurde und jederzeit genommen werden kann. Bei der Sterbebegleitung meiner Mutter habe ich sehr viele solcher Augenblicke erlebt. Diesen Moment in Hier und Jetzt völlig wahrzunehmen und anzunehmen birgt sehr viel Liebe in sich. Das Herz wird geöffnet und wir nehmen den Augenblick, so wie er ist, wahr. Dieser Augenblick ist eine Offenbarung, ein Geschenk. Ein bewußtes Gespräch, eine Liebeserklärung, Augenkontakt, Offenheit, Verletzbarkeit, eine bewußte Berühung, dies alles macht uns lebendig und bewußt. Ich bin sehr froh darüber dies erlebt haben zu dürfen, weil es für mich ein Geschenk des Leben ist das ich mit allen Sinnen nun besser wahrnehmen kann.
Ich freue mich auf Eure Kommentare und Ansichten zu diesem Thema!
Alles Liebe Eure Sabine
"Erst dann wenn all die Wunden der Vergangenheit geheilt sind und nur noch Liebe übrig bleibt, dann wird die Zukunft stets glücklich sein" - bis es soweit ist dürfen wir uns beständig weiter entwickeln, dazu lernen und unser BewußtSein auf unser UnterBewusstSein richten, um unsere Geschichten die wir schreiben zu erkennen und zu heilen
Montag, 10. März 2014
Dienstag, 4. März 2014
Uranus kontra Jupiter
Wir haben noch bis zum 20. April ein Uranus Quadrat Jupiter. Dies begann Ende Februar. Im August 2013 wurde dies eingeleitet. Bereits damals waren sicher schon etliche Umbrüche im Gange, die aber noch keinen Sinn machten oder der Zeitpunkt dafür noch nicht reif war. Jetzt kommen wir mit dieser Zeitqualität wieder in Berührung. Wo uns damals noch der Sinn fehlte oder die Zeit noch nicht reif war, können wir nun (vorausgesetzt der Plan hat ein Konzept) endlich unsere Ideen oder Pläne in die Tat umsetzen. Uranus im Widder bringt uns eine Energie, die wenn man nicht aufpasst, das Ego auf Vordermann bringt aber auch ziemlich kopflos und haltlos macht. Umsetzungen verpuffen und laufen schief, weil das Fundament noch nicht tragend ist. Wir hatten aber auch die Chance in den vergangenen Monaten unsere Ideen und Pläne mit Weitsicht und Sinn zu füllen, welches sich jetzt lohnen wird. Denn nun können wir das in die Tat umsetzen was für uns einen Sinn macht und uns auch erfüllen wird. Jetzt fügen sich die Teilchen zusammen und wir können neu starten und beginnen. Dies dürfte vor allem in der Familie der Fall sein, hier können sich nun neue Strukturen bilden, die für jeden einzelnen besser sein dürften als die alten. Vor allem aber auch durch Jupiter im Tierkreis Krebs spielen unsere Gefühle eine sehr große Rolle. Das was sich für uns nicht mehr gut anfühlt oder uns nicht mehr gut tut, können wir nun verändern. Wir müssen nun nichts mehr hinnehmen sondern haben den Mut die Veränderungen einzuleiten, die sich für uns besser anfühlen. Wir haben nun den Mut unser Leben gemäß unseren Gefühlen zu verändern.
Wenn diese Zeitqualität nicht bewußt erlebt und gesteuert wird, da kann mit unangenehmen Überraschungen gerechnet werden. Dies ist hauptsächlich der Fall wenn man das Außen, das Schicksal oder andere für die eigene Person verantwortlich macht. Wenn man nicht bewußt eine Veränderung wahrnimmt oder sich weigert Veränderungen vorzunehmen. Hier können in dieser Zeit Turbulenzen auftreten, emotionale Schwankungen, Unzufriedenheit und Streß das tagtägliche begleiten.
Am besten ist es, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Veränderungen vorzunehmen, die sich schon letztes Jahr angekündigt haben. Dann können wir abschließen und neu beginnen, so wie es für uns gut ist.
Alles Liebe Eure Sabine
Wenn diese Zeitqualität nicht bewußt erlebt und gesteuert wird, da kann mit unangenehmen Überraschungen gerechnet werden. Dies ist hauptsächlich der Fall wenn man das Außen, das Schicksal oder andere für die eigene Person verantwortlich macht. Wenn man nicht bewußt eine Veränderung wahrnimmt oder sich weigert Veränderungen vorzunehmen. Hier können in dieser Zeit Turbulenzen auftreten, emotionale Schwankungen, Unzufriedenheit und Streß das tagtägliche begleiten.
Am besten ist es, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Veränderungen vorzunehmen, die sich schon letztes Jahr angekündigt haben. Dann können wir abschließen und neu beginnen, so wie es für uns gut ist.
Alles Liebe Eure Sabine
Sonntag, 23. Februar 2014
Ein Plädoyer für Freiheit
Schon immer steckt in mir tief innen ein kleiner Revoluzzer. Ich gebe mich nicht zufrieden mit irgendwelchen Umständen, sondern möchte die Welt verändern und verbessern. Es gibt so viel Ungerechtigkeit in unserer Welt, die ich nicht so einfach hinnehmen kann und auch nicht will. Zum einen gibt es da diese Niedriglöhne, was für mich eine totale Ausbeutung darstellt. Dem Angestellten ein Minimum zahlen für seine Leistung und auf der anderen Seite verdient der Arbeitgeber sehr viel Geld mit seiner Ware und läßt höchstwahrscheinlich auch noch z.B. in Bangladesh herstellen. Auf wessen Kosten? Auf Kosten der Arbeiter, die die Ware nähen und Glück haben wenn sie nicht sterben unter diesen Arbeitsbedingungen und auf Kosten des Angestellten, der sich nichts mehr leisten kann und meist besser dran ist, wenn er aufs Amt geht. Und wir? Wir kaufen diesen Mist auch noch und unterstützen so die Arbeitspolitik. Es verhält sich auf so vielen Gebieten ähnlich, dass es hier Seiten füllen würde, dies alles anzuführen. Derzeit in der Ukraine, der Umsturz, die Menschen wollen Freiheit, wollen ihre Selbstbestimmung wieder haben. Wie auch schon vorher in anderen Ländern.
Wir sind in Tierschutzvereinen oder in Organisationen, essen aber gleichzeitig beim Chinesen Wal oder Känguruhfleisch. Wir protestieren gegen Gewalt, nehmen diese aber hin weil wir den Mut nicht finden uns zu wehren. Wir wollen eigentlich unseren Mund aufmachen, trauen uns aber nicht. Wir wollen eigentlich sehr viele Veränderungen vornehmen in unseren Leben, trauen uns aber nicht. Eigentlich wollen wir dies oder jenes nicht mehr hinnehmen oder unterstützen, finden den Mut dazu aber nicht. Was machen wir denn falsch, dass wir heute in einer solchen Fremdbestimmung leben und uns den Umständen fügen? Wir sind scheinheilig und nicht mehr authentisch. Wir leben nicht mehr das was wir ursprünglich wollten und was unsere eigene Bestimmung ist. Wir meinen wir müssen uns fügen weil wir keine andere Wahl haben. Aber das ist falsch, wir haben immer eine Wahl, was wir tun oder was wir lassen. Veränderungen fangen im kleinen an, bei uns selbst. Wir bestimmen selbst was wir kaufen oder wo wir kaufen. Wir bestimmen selbst wohin wir in Urlaub fahren. Wir bestimmen selbst welche Partei wir wählen. Wir wählen selbst ob uns Freiheit oder Gefängnis wichtiger ist. Wir wählen tagtäglich selbst was wir tun und wie wir tun. Doch genau da hakt es. Wir trauen uns nicht zu wählen, wir haben eigentich Angst davor, frei zu werden. Weil es Mut braucht zu sich selbst zu stehen und das nicht mehr hinzunehmen was uns schadet oder was uns diktiert wird. Wir warten auf ein Zeichen, eine Person die führt, auf mehr Geld, auf den richtigen Partner der uns erlöst, auf den richtigen Job, auf den Politiker, auf andere die uns diese Arbeit abnehmen. Aber genau dieses Warten macht uns krank und nimmt uns die eigene Macht. Die Macht die wir anderen geben, statt sie uns selbst zu nehmen. Viele werden durch dieses Warten so richtig krank und sie wundern sich, warum sie krank werden. Weil ihr Leben fremdbestimmt ist und sie die Probleme nicht selbst lösen sondern die Lösung anderen überlassen. Das macht wirklich krank. Daran krankt auch unsere Gesellschaft, denn sie ist fremdbestimmt und wir nehmen es hin. Wirkliche Veränderung geschieht im Kleinen, bei jedem von uns. Indem wir wieder lernen selbstbestimmt zu handeln und mit zu entscheiden was wir tun und wie wir tun. Tagtäglich finden wir so wieder zurück zu unserem eigentlichen Leben, das glücklich, frei, selbstbestimmt und reich sein sollte, für jeden von uns. Finden wir wieder zurück zu unseren wahren Persönlichkeit und outen uns als das was wir sind. Dann sind wir nicht mehr scheinheilig sondern authentisch. Das, was uns unsere Eltern und Großeltern vorgelebt haben, hat sich überlebt und ist heute nicht mehr gültig. Wir werden immer mehr eigenständig und selbstbestimmt und das ist auch gut so. Denn nur so können wir unsere Welt zu dem machen, was sie sein sollte. Gleiche Rechte für alle, Menschlichkeit, Fürsorge, Liebe, Wahrhaftigkeit, Schutz für alle Lebewesen, Fülle, Gewaltfreiheit, Redefreiheit, Freiheit das zu tun was für jeden einzelnen in Betracht kommt. Wir alle haben Rechte, die wir nur nicht in Anspruch nehmen. Das Recht selbstbestimmt leben zu können. Dafür müssen wir aber auch unsere Ängste annehmen, die ein Hinweis darauf sind, was wir eigentlich wollen, uns aber nicht trauen und der Mut fehlt. Genau da liegt die Herausforderung, die es gilt anzunehmen und zu durchleben. Dann werden wir frei von unseren Ängsten und können unser Recht auf ein erfülltes und glückliches Leben in Anspruch nehmen.
Ich wünsche uns allen den Mut, das zu verändern, was wir verändern wollen und den Mut authentisch zu werden, denn genau das brauchen wir!
Alles Liebe Eure Sabine
Wir sind in Tierschutzvereinen oder in Organisationen, essen aber gleichzeitig beim Chinesen Wal oder Känguruhfleisch. Wir protestieren gegen Gewalt, nehmen diese aber hin weil wir den Mut nicht finden uns zu wehren. Wir wollen eigentlich unseren Mund aufmachen, trauen uns aber nicht. Wir wollen eigentlich sehr viele Veränderungen vornehmen in unseren Leben, trauen uns aber nicht. Eigentlich wollen wir dies oder jenes nicht mehr hinnehmen oder unterstützen, finden den Mut dazu aber nicht. Was machen wir denn falsch, dass wir heute in einer solchen Fremdbestimmung leben und uns den Umständen fügen? Wir sind scheinheilig und nicht mehr authentisch. Wir leben nicht mehr das was wir ursprünglich wollten und was unsere eigene Bestimmung ist. Wir meinen wir müssen uns fügen weil wir keine andere Wahl haben. Aber das ist falsch, wir haben immer eine Wahl, was wir tun oder was wir lassen. Veränderungen fangen im kleinen an, bei uns selbst. Wir bestimmen selbst was wir kaufen oder wo wir kaufen. Wir bestimmen selbst wohin wir in Urlaub fahren. Wir bestimmen selbst welche Partei wir wählen. Wir wählen selbst ob uns Freiheit oder Gefängnis wichtiger ist. Wir wählen tagtäglich selbst was wir tun und wie wir tun. Doch genau da hakt es. Wir trauen uns nicht zu wählen, wir haben eigentich Angst davor, frei zu werden. Weil es Mut braucht zu sich selbst zu stehen und das nicht mehr hinzunehmen was uns schadet oder was uns diktiert wird. Wir warten auf ein Zeichen, eine Person die führt, auf mehr Geld, auf den richtigen Partner der uns erlöst, auf den richtigen Job, auf den Politiker, auf andere die uns diese Arbeit abnehmen. Aber genau dieses Warten macht uns krank und nimmt uns die eigene Macht. Die Macht die wir anderen geben, statt sie uns selbst zu nehmen. Viele werden durch dieses Warten so richtig krank und sie wundern sich, warum sie krank werden. Weil ihr Leben fremdbestimmt ist und sie die Probleme nicht selbst lösen sondern die Lösung anderen überlassen. Das macht wirklich krank. Daran krankt auch unsere Gesellschaft, denn sie ist fremdbestimmt und wir nehmen es hin. Wirkliche Veränderung geschieht im Kleinen, bei jedem von uns. Indem wir wieder lernen selbstbestimmt zu handeln und mit zu entscheiden was wir tun und wie wir tun. Tagtäglich finden wir so wieder zurück zu unserem eigentlichen Leben, das glücklich, frei, selbstbestimmt und reich sein sollte, für jeden von uns. Finden wir wieder zurück zu unseren wahren Persönlichkeit und outen uns als das was wir sind. Dann sind wir nicht mehr scheinheilig sondern authentisch. Das, was uns unsere Eltern und Großeltern vorgelebt haben, hat sich überlebt und ist heute nicht mehr gültig. Wir werden immer mehr eigenständig und selbstbestimmt und das ist auch gut so. Denn nur so können wir unsere Welt zu dem machen, was sie sein sollte. Gleiche Rechte für alle, Menschlichkeit, Fürsorge, Liebe, Wahrhaftigkeit, Schutz für alle Lebewesen, Fülle, Gewaltfreiheit, Redefreiheit, Freiheit das zu tun was für jeden einzelnen in Betracht kommt. Wir alle haben Rechte, die wir nur nicht in Anspruch nehmen. Das Recht selbstbestimmt leben zu können. Dafür müssen wir aber auch unsere Ängste annehmen, die ein Hinweis darauf sind, was wir eigentlich wollen, uns aber nicht trauen und der Mut fehlt. Genau da liegt die Herausforderung, die es gilt anzunehmen und zu durchleben. Dann werden wir frei von unseren Ängsten und können unser Recht auf ein erfülltes und glückliches Leben in Anspruch nehmen.
Ich wünsche uns allen den Mut, das zu verändern, was wir verändern wollen und den Mut authentisch zu werden, denn genau das brauchen wir!
Alles Liebe Eure Sabine
Sonntag, 9. Februar 2014
Mein Meditations Tagebuch - Stille
Seit meinem letzten Post über meine Meditationen ist ja schon einige Zeit vergangen, aber nun möchte ich dies hier gerne fortführen. Ich meditiere weiterhin regelmäßig, nicht mehr täglich, aber jeden zweiten Tag. Obwohl dies auch kein festes Raster ist, ich nehme mir einfach die Zeit dafür, wann immer ich mich zurück nehmen möchte und dies auch brauche. Meine Meditationen sind für mich eine Insel der Ruhe und der Stille. Es fängt ja schon beim Aufstehen an. Der Geist wird sofort aktiv und ist in Bewegung. Das fängt schon damit an, daß wir überlegen, was wir frühstücken und uns Gedanken über den Tagesablauf machen. Das geht den ganzen Tag so weiter. Stets ist unser Geist aktiv und wir und unsere Außenwelt läßt uns nicht zur Ruhe kommen. Sogar während meiner Meditationen habe ich festgestellt, dass es oft sehr schwer ist wirklich zu einer Ruhe zu kommen. Ich habe alle Arten von Meditationen versucht, mit Anleitung - also geführten Meditationen, mit mentalem Training - hier werden Ziele mental quasi einprogrammiert, mit aktiven Meditationen - Bewegung und mit Stille. Gerade in der Stille ist es besonders schwer unseren aktiven Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Immer wenn ich an dem Punkt war und dachte - ok jetzt habe ich keinen Gedanken und konzentriere mich völlig auf meine Atmung - dann kamen meine Gedanken wieder. Ich habe für mich nun einen Weg gefunden, wenn meine Gedanken wieder vordergründig sind, lasse ich sie vorbei ziehen und schenke ihnen keine Beachtung. Ich konzentriere mich auf meine Atmung und der Fokus verändert sich. Das braucht natürlich eine Übung, aber es wird immer besser. Vor allem das Abtauchen, die völlige Ruhe (abgesehen von meinen Gedanken) und Stille, das ist wirklich gut. Nicht zur Verfügung stehen, schweigen, sich selbst finden, nicht funktionieren, das ist genau das was wir uns alle von Zeit zu Zeit gönnen sollten. Denn gerade in unserer heutigen Hektik fehlt sehr oft der Ausgleich. In dieser Hektik haben wir auch die Verbindung zu uns selbst verloren, wir agieren nur noch und haben uns selbst verloren. Klar fehlt uns oft die Zeit dafür uns zurück zu ziehen, aber selbst eine kurze Meditation ist besser als nichts. Wenn ich meditiere, merke ich schon nach kurzer Zeit wie selbst angespannte Muskeln sich noch kurz aufbäumen und sich dann völlig entspannen können. Es ist wie ein sich Fallen lassen mit jeder kleinsten Faser unseres Körpers, schon nach ein paar Minuten tritt eine völlige Entspannung ein. Es ist wie ein Trancezustand, ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Das fühlt sich so gut an und tut mir so gut, dass ich mich danach wieder frisch, erholt und kraftvoll fühle. Dies ist genau der Ausgleich, den wir uns gönnen sollten in einer Zeit der Hektik und des Funktionierens. Unsere Batterien können sich aufladen und wir haben die Verbindung zu uns selbst wieder hergestellt. Diese Verbindung zu uns selbst ist sehr wichtig, damit wir uns nicht verlieren, uns selbst wichtig nehmen, in Verbindung treten zu unserem Geist und Körper, den Weg unseres Herzens gehen können und uns selbst kennen lernen. Da fällt mir ein Spruch ein und der heißt: "Alles Große geht durch die Stille".
Alles Liebe Eure Sabine
Alles Liebe Eure Sabine
Dienstag, 21. Januar 2014
Aktuelles - Zusammenbrüche - Uranus - der Turm
Immer wieder hören wir von Zusammenbrüchen, Umstürzen, Chaos, Kündigungen, Umbrüchen oder wir selbst sind mittendrin und erleben es hautnah. Ganz aktuell der Fall des ADAC. Verantwortlich aus astrologischer Sicht ist hierfür Uranus, der ganz plötzliche Umbrüche und Zwischenfälle anzeigt. Derzeit im Quadrat zu Pluto, Quadrat zu Jupiter und im 1 1/2 Quadrat zu Saturn. Vom Tarot her ist es die Karte der Turm. Immer wenn diese Energien beteiligt sind kommt es zu Zusammenbrüchen, Chaos und Umbrüchen. Dies ist immer der Fall, wenn die alten Grundstrukturen nicht mehr passen und durch äußere Ereignisse quasi neu formatiert oder neu strukturiert werden. Auch wenn die Grundstrukturen einer Sache auf einem wackligen Fundament stehen oder diese Sache sich nicht weiterentwickelt hat, kommt es zu Umbrüchen. Dies kann bewußt und auch unbewußt geschehen. Bewußt, wenn ich einen Zusammenbruch erwirke, indem ich nicht mehr mit den Modaltitäten dieser Sache übereinstimme, unbewußt, wenn ich es nicht wahrhaben möchte, daß sich eine Sache totgelaufen hat und ich trotzdem daran festhalte. Dann werden äußere Umbrüche dazu führen, daß ich loslassen muss. Beruflich würde sich das so zeigen, daß ich z.B. in meinem Job schon lange nicht mehr zufrieden bin, aber es nicht wahrhaben will, daß es Zeit ist für eine Veränderung. Im Beziehungsbereich kann es sein, daß ein Partner fremdgeht oder die Beziehung verläßt. Diese Umbrüche lassen uns erstmal in ein absolutes Chaos stürzen, es ist wie, wenn man den Boden unter den Füßen verliert und keinen Halt mehr findet, egal wohin man sich dreht oder wendet. Damit klar zu kommen ist schon sehr schwierig, denn Sicherheit und Stabilität ist uns sehr wichtig, auch wenn wir dafür einen großen Teil unserer Lebendigkeit dafür einbüßen müssen. Wenn wir es schaffen mit dem Chaos zu leben, nicht festhalten an alten Dingen, uns fallen lassen, einen ehrlichen Umgang mit uns selbst und unseren Gefühlen wagen, dann werden wir feststellen können, daß es längst nötig war, einen Neuanfang zu wagen. Dann werden wir merken, daß sich ganz von selbst neue Strukturen herauskristallisieren, die uns mehr dienen als die alten. Wenn dieser Umbruch vorbei ist, werden wir merken, daß wir uns in einer neuen Strukur befinden, die einen neuen Wert für uns hat und wesentlich besser paßt als der Alte. Dann ist das von uns genommen worden, daß nicht mehr zeitgemäß ist und sich ganz natürlich verabschiedet hat. Weil es lebensnotwendig ist, sich immer wieder Veränderungen zu stellen, weil diese den ganz natürlichen Prozeß unseres Lebens darstellen. Aber wenn man zuerst mittendrin steht und das verliert, was man bisher wertschätzte, dann ist das Chaos perfekt und wir haben das Gefühl wir gehen unter. Aber wir gehen nicht unter, wir sortieren uns einfach neu und anders und das ist auch gut so. Denn alle Dinge wachsen und brauchen ab und an einen neuen Anstrich, der uns bewußter macht für den Lauf und Sinn des Lebens. Wenn Ihr in einem solchen Umbruch steckt, dann lasst los und gibt Euch die Chance für Wandlung und Neuanfang. Denn eines ist ganz sicher, nichts ist beständiger als der Wandel. Hinterher nach dem Prozeß werdet Ihr feststellen können, daß es an der Zeit war, sich zu wandeln. Und Ihr werdet froh sein, daß die alten Verkrustungen sich nun gelöst haben und Ihr ein neues sicheres Fundament erreicht habt.
Alles Liebe Eure Sabine
Alles Liebe Eure Sabine
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Frohe Weihnachten
Ich wünsche Euch allen von ganzen Herzen
ein frohes Weihnachtsfest und ein
glückliches Neues Jahr 2014!
Vielen Dank für Eure Wertschätzung und Treue. Ich freue mich immer sehr darüber, wenn ich meine Statistiken verfolge und sehe wieviele Leser mein Blog hat. Die Zahlen zeigen, dass es sehr viele gibt, die sich dafür interessieren, was ich schreibe. Dafür meinen Herzlichen Dank!Das neue Jahr beginnt mit einem Mond, Venus, Merkur, Sonne und Pluto im Tierkreis Steinbock. Nüchtern und sachlich können wir nun Revue passieren lassen und für uns feststellen, welche Strukturen uns im neuen Jahr noch wichtig erscheinen und welche wir aufgeben wollen. Wir sollten uns aber auch unseren Gefühlen stellen, sie zeigen und ausdrücken. Ein Überraschunghighlight sollte für Sylvester und die Neujahrstage eingeplant werden, mit Mond und Uranus kommt es anders als gedacht. Mit Mars und Merkur kann es zu Streitigkeiten kommen, die uns etwas durcheinander bringen können, auf der anderen Seite besteht mit Mars in der Waage auch die Möglichkeit zu schlichten. Also laßt Euch nicht hinreißen zu etwas, was Ihr nicht wirklich wollt und genießt den Wechsel ins neue Jahr mit der richtigen positiven Energie!
Alles Liebe
Eure Sabine
Sonntag, 8. Dezember 2013
Nun sind alle Jahreshoroskope
für alle Tierkreise online. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, die Texte zu schreiben. Ihr dürft sie gerne weitergeben oder weiterleiten. Veränderungen im Text sind nicht erlaubt, da sie mein geistiges Eigentum sind. Jeder Tierkreis hat Herausforderungen und Chancen im Jahr 2014, jeder hat seine Eigenarten und Charakter, alle zusammen geben sie ein Bild der Vollkommenheit, denn alles ergänzt und nährt sich gegenseitig. Für Fragen und Anregungen stehe ich sehr gerne zur Verfügung, etwaige Rechtschreibfehler möge man mir verzeihen. Das Jahr 2014 steht unter der Herrschaft von Saturn. Hier geht es um Verantwortung jedes Einzelnen für seine Handlungen, sich eigene Maßstäbe zu erarbeiten und keinen fremden Bildern oder Vorstellungen zu folgen, die nicht maßgeblich oder unwichtig für den Einzelnen sind. Die eigenen Werte neu zu definieren und zu gestalten, mit Ausdauer und Disziplin an den Zielen, die wir uns gesteckt haben, zu arbeiten. 2014 wird ein Schicksalsjahr, welches uns die Gelegenheit geben wird, das anzupacken was für uns alle wichtig ist und die Reformen einzuleiten und abzuschließen, die es braucht um unsere Welt zu einem neuen, besseren und friedlicheren Miteinander zu machen. Wir können nun nicht mehr wegschauen sondern müssen uns einbringen in das was uns wichtig erscheint. Denn wir alle tragen die Verantwortung für unsere Welt. Gemeinsam können wir Gutes auf den Weg bringen und davon auch profitieren. Denn wenn es dem anderen gut geht, dann geht es auch mir gut.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute!
Eure Sabine
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute!
Eure Sabine
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