Montag, 9. Juni 2014

Merkur Zeit und Rückläufigkeit

In den Monaten Juni und Juli haben wir eine Merkur Phase. Zum einen durchläuft Merkur den Tierkreis Krebs vom 30. Mai - 17. Juni und vom 14. Juli - 31. Juli. Den Tierkreis Zwillinge durchläuft er vom 18. Juni - 13. Juli. Rückläufig wird er vom 7. Juni - 30. Juni. Während der Rückläufigkeit sind also die Tierkreise Krebs und Zwillinge das Thema. Diese Phase ist sehr nützlich um alte Dinge aufzuarbeiten oder die Dinge zu klären die schon lange unaufgeräumt sind. Während der Rückwärtsphase geraten Probleme und Themen sehr oft in ein anderes und neues Blickfeld, so dass man nun mit einer neu gewonnenen Einsicht die Dinge auflösen kann und die Kommunikation wieder in Fluss gerät. Für neue Projekte, Käufe oder Vorhaben sollte man mit Verzögerungen oder Hindernissen rechnen. Sehr oft stellt sich im Nachhinein heraus, daß man falsche Informationen hatte, der Kauf fehlerhaft war oder man das Kleingedruckte nicht richtig gelesen hat. Wie auch immer, bei einem rückläufigen Merkur sollte man abwarten bis man wirklich alle Details kennt und sich auch sicher ist, das richtige zu tun.
Merkur im Zwilling: Hier steht Merkur in seinem eigenen Zeichen und zeigt großen Wissensdurst, Neugierde, Offenheit, Spontanität, Schnelligkeit, Kommunikation aber auch Oberflächlichkeit, Unüberlegtheit, Planlosigkeit, Unbeständigkeit. In dieser Zeit sollten wir auf die Zwischentöne hören  und nicht zu vorschnell etwas sagen, was wir hinterher bereuen könnten. Dies könnte jetzt schneller als sonst passieren. Auch sollten wir in dieser Zeit nicht mit allzu viel Ernst kommunizieren, die Leichtigkeit herrscht vor und eine gewisse spielerische Komponente. Auf Aussagen und Absprachen sollten wir uns jetzt nicht unbedingt verlassen, sondern mit allen Möglichkeiten rechnen, es kommt immer alles anders, als man denkt.
Merkur im Krebs: Jetzt wird die Kommunikation gefühlvoll, mitfühlend und sozial aber auch zaghaft, ängstlich und träumerisch. In dieser Zeit können wir ehrlich und authentisch kommunizieren. Das zu sagen was wir wirklich brauchen, was sich für uns gut anfühlt, womit wir uns identifizieren können. Wir werden weich und mitfühlend und spüren geradezu was unser Gegenüber braucht. Wir entwickeln einen 7. Sinn für unsere Gefühle und die der anderen. Dadurch läßt sich gemeinsam sehr viel mehr erreichen, was für Beziehungen und Familien nun sehr viel Wert haben wird.
Positiv unterstützend wird diese Zeitphase für die Jungfrauen, Stiere, Fische und Skorpione. Herausfordernd für die Waagen, Widder und Steinböcke.
Ich wünsche Euch eine gute Kommunikation, frei von Erwartungen, Täuschung und negativen Gefühlen.
Alles Liebe Eure Sabine

Sonntag, 18. Mai 2014

Mein Meditationstagebuch - Mentaltraining

Es gibt viele Arten sich in Meditation zu üben. Eine davon ist mentales Training. Seinen Geist positiv auszurichten, zur Ruhe zu bringen und sich auf positives zu fokussieren. Meist denken wir ja an das, was uns gerade beschäftigt und in der Regel sind das die Probleme, die uns umgeben. Unsere Gedanken kreisen stets um diese Themen und wie wir unsere Probleme lösen können. Eine Krise entsteht ja meist dann, wenn wir keine Entscheidung treffen. Wenn wir aber statt dessen versuchen uns auf ein positives Ergebnis auszurichten, entsteht in unserem Geist Ruhe und wir legen den Fokus auf ein Ergebnis. Dieses Ergebnis können wir dann auch fühlen. Dazu müssen wir natürlich erst wissen was wir wirklich wollen, was unser Ziel sein soll. Wir befinden uns z.B. in einer höchst unzufriedenen Situation in einer Beziehung. Dann sollten wir erst mal herausfinden was unser Ziel ist, welches Ergebnis möchten wir haben, welche Richtung wollen wir einschlagen. Dann konzentrieren wir uns in täglichen Meditationen ( es reicht hier eine viertel Stunde täglich) auf unser Ziel, wir stellen es uns in allen Einzelheiten vor, wir fühlen es und können es emotional spüren. Es ist wie wenn wir an diesem Ziel bereits stehen und erreicht haben. Dann wird folgendes geschehen, der Weg wird leichter, unsere Kreativität wird angeregt, es tauchen Lösungen auf, die Wege die wir brauchen um an unser Ziel zu gelangen werden uns zugetragen. Unser Geist ist sehr rege und vielleicht habt Ihr auch schon mal festgestellt, dass das was Ihr denkt auch wirklich passiert. Umso leichter ist es, sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren, die wir wirklich haben möchten. Das negative verabschiedet sich dann von ganz allein. Im täglichen Umfeld ist es dann auch wichtig, sich nicht mehr in Resonanz zu begeben mit dem was uns beunruhigt, was uns schadet, was uns klein macht, was uns aus unserer inneren Ruhe bringt. Dies wird uns immer leichter gelingen und letztendlich bleibt nur noch eine positive Resonanz übrig. Dieses Mentaltraining kann jeder machen, es ist leicht zu erlernen, das einzige was wir hierfür brauchen ist eine kleine Zeit der Ruhe und Konzentration für unsere Ziele. Ihr werdet feststellen, daß immer wieder Zweifel auftauchen und Unsicherheiten. Darf ich dieses Ziel überhaupt haben, verdiene ich es, ist es das überhaupt was ich wirklich will? Die Ziele könnt Ihr immer wieder überarbeiten, bis es sich ganz klar anfühlt. Vielleicht braucht es auch eine Zeit bis Ihr an dem Punkt seid. Aber wenn es dann ganz klar ist und mit Euren Bedürfnissen in Einklang steht, dann wird das mentale Training dazu führen, daß Ihr es auch erreicht. Eure Ziele sollten immer zum Besten aller sein und niemanden schaden, das ist sehr wichtig. Wenn Ihr mal wieder zurück fallen solltet und sich negative Gedanken einschleichen, fangt einfach wieder von vorne an. Es ist auch hilfreich sich am Anfang auf nur ein Thema zu konzentrieren und erst dann mit einem neuen Thema weiter zu machen, wenn das eine abgeschlossen ist.  Denn eines ist ganz sicher: Geist herrscht über Materie. Denn das was wir denken und glauben, bestimmt unser Leben.
Für Fragen hierzu stehe ich Euch sehr gerne zur Verfügung!
Ich wünsche Euch viele positive Gedanken und alles Liebe.
Eure Sabine

Freitag, 18. April 2014

Mein Meditationstagebuch - Achtsamkeit

In der heutigen Zeit ist es enorm wichtig sich einen Gegenpol zu erschaffen in unserer hektischen Zeit. Beruf, Familie, Anpassung, Erwartungen lassen uns meist wenig oder keine Zeit für uns selbst. Jetzt in diesem Augenblick sind wir mit unseren Gedanken schon beim nächsten Schritt. Beim Kochen, beim Was mache ich heute, was muss ich heute erledigen oder sogar schon beim nächsten Tag. Was wir übersehen ist der Augenblick im Hier und Jetzt. Die Vergangenheit liegt bereits hinter uns und die Zukunft liegt vor uns. Wir beschäftigen uns meist entweder mit dem vergangenen oder mit dem was vor uns liegt. Aber nicht mit dem Augenblick der hier und jetzt ist. Wir denken an das was schon längst vergangen ist und an das was noch nicht da ist. Dabei entsteht Streß, weil wir den Augenblick vergessen. Während ich meditiere schweifen meine Gedanken immer wieder ab, dies ist ganz normal, weil wir den ganzen Tag nichts anderes machen, als zu denken. Unser Geist ist höchst aktiv. Wenn dies geschieht, konzentriere ich mich auf einen bestimmten Punkt, auf meine Atmung oder auf meine Körperwahrnehmung. Dadurch kann sich mein Geist fokussieren und ich komme zu einer tiefen Ruhe und in eine tiefe Trance. Den Moment wahrzunehmen, ihn voll auszukosten, sich auf den Augenblick zu konzentrieren, das ist Achtsamkeit. Nicht an gestern oder morgen denken, sondern im Hier und Jetzt bleiben. Ich nehme den Augenblick wahr und bin so in meiner Mitte, so kann Ruhe und Gelassenheit entstehen. Dadurch entsteht eine ganz neue Art der Wahrnehmung für uns selbst und zu uns selbst. Wir können uns annehmen und uns in unserer wahrhaftigen und völligen Größe neu entdecken. Wir tauchen ein in ein neues Gewahrsein zu uns und zu allen Dingen, die uns umgeben. Wir können den Augenblick voll auskosten und uns ganz hingeben, welches uns eine neue Qualität unseres Lebens geben wird.
Alles Liebe Eure Sabine

Alte und neue Werte - Saturn Trigon Jupiter

Ende Mai bilden Saturn und Jupiter ein Trigon. Diese Themen haben uns bereits beschäftigt im Juli und Dezember 2013. Nun beim jetzigen letzten Durchlauf können alte und neue Wertigkeiten ein neues Fundament bilden, welches uns eine gute Sicherheit geben werden. Diejenigen Werte die jetzt einen Bestand, eine Form und eine Struktur haben, werden bleiben. Neue Wertigkeiten, die in der vergangenen Zeit wachsen konnten, nehmen nun eine neue tragbare Form an, die uns erfüllen wird.  Alte Werte, die sich überlebt haben, können sich nun ganz natürlich verabschieden. So haben wir nun die Gelegenheit, neue Erfüllung in alten und neuen Werten zu finden, die uns ein sicheres und neues Fundament geben wird. Überzeugungen und Durchhaltevermögen zahlen sich nun aus. Das was wachsen konnte, wovon wir überzeugt waren und sind, wird nun Früchte tragen. Das Warten auf eine Bestätigung unserer Überzeugungen und Werte hat sich gelohnt und wird sich nun auszahlen. Unsere Geduld und Ausdauer wird nun zur Ernte reif und wir bekommen eine Bestätigung für die von uns gewählten Werte. Wir haben uns in der vergangenen Zeit gewandelt und so manche Überzeugung und Emotion über Bord geworfen, wir haben uns gehäutet und sind unseren alten Werten entwachsen, so sind wir nun bereit für die Belohung, die emotionale Arbeit an uns hat sich gelohnt und zahlt sich nun aus. Alte Familienmuster und Emotionen, die uns seit der Kindheit tragen, sind den Kinderschuhen entwachsen und wir sind reif für Eigenständigkeit, Verantwortung und ein neues Miteinander.
Alles Liebe Eure Sabine

Hochspannung über Ostern

In den kommenden Tagen bekommen wir eine Hochspannung zu spüren, die sich auf verschiedenste Weise Luft machen kann. Es ist wie ein Gewitter, welches sich mit Blitz und Donner entladen wird. Zum einen im Kollektiv und zum anderen bei uns persönlich, bei jedem auf eine andere Art und Weise, je nach Konstellationen im persönlichen Horoskop. Aber der Reihe nach...
Pluto bildet mit Jupiter eine Opposition, Öffentlichkeit kontra Familie, Struktur gegen Emotion. Neue Strukturen können sich nun nach dem Höhepunkt der Widersprüche bilden, wachsen und Form annehmen. Diese Themen stand bereits an im August 2013 und Februar 2014. Bereits damals waren die ersten Widersprüche schon zu sehen und alte Strukturen dienten langsam aus. Beim jetzigen Höhepunkt nimmt nun endgültig eine neue Struktur ihre Form an und alte Strukturen können nun ihren Abschied nehmen. Ein neuer Sinn der uns emotional entspricht und gleichzeitig der eigenen Berufung und Öffentlichkeit dienen wird, nimmt nun Gestalt an und wird uns als ein neues Fundament in die Zukunft tragen.
Uranus bildet mit Pluto ein Quadrat. Dies ist die vorletzte Etappe einer großen kollektiven Veränderung. (Die letzte folgt im Dez. bis März). Alte Gesetze und Formen von Strukturen, Öffentlichkeit, Staat, Banken, Immobilien, Politik, Patriarchat unterliegen einer Neubewertung und Neustrukturierung.Hier sind wir alle dazu aufgerufen, das nicht mehr zu unterstützen, was uns mehr schadet als gut tut. Aber erst im nächsten Jahr werden die neuen Strukturen greifen, weil sie erst dann wirklich ausgereift sein werden.
Uranus bildet mit Jupiter ein Quadrat. Unsere Emotionen fahren Achterbahn, gleichzeitg wissen und spüren wir, daß eine Neubewertung ansteht. Erkenntnis, Klarheit und Geistesblitze führen uns auf unseren neuen Weg. Wir stehen uns nicht mehr selbst im Weg, sondern finden den Mut das umzusetzen, was für uns wahrhaftig ist und uns gut tut. Wir trauen uns zu springen und haben nun keine Angst mehr vor neuen Wegen, weil wir wissen und spüren, es geht nicht mehr anders. Einsichten, die wir nun haben, zeigen uns wo wir uns verrannt haben und wo wir hingehören.
Alles Liebe Eure Sabine

Montag, 10. März 2014

Die kleineren und größeren Tode in unserem Leben

Im Laufe unseres Lebens werden wir immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Mit dem Beginn unserer Geburt ist der Tod schon an unserer Seite. Der Tod ist auch ein großes Tabuthema, weil die meisten Menschen unter uns davor Angst haben und deshalb versuchen diesem Bereich aus dem Wege zu gehen. Der Tod ist das Ende, ein großes Loslassen, ein Unwissen was dann danach geschieht. Um uns darauf vorzubereiten, kommen wir im Laufe unseres Lebens immer wieder mit dem Tod in Kontakt. Die kleineren Tode sind uns allgegenwärtig, sei es das Ende einer Beziehung, ein Arbeitsplatzwechsel, ein Umzug, ein Neuanfang, die Stufen in der eigenen Entwicklung (Kindsein, Pupertät, Erwachsen werden, Midlife Crisis, Wechseljahre). Dies alles begleitet uns ein Leben lang und wird mit der Zeit, je älter wir werden, so etwas wie ein Freund. Auf das kann man sich 100 % ig verlassen, das geschieht mit Sicherheit. Nichts ist beständiger als der Wandel, den wir immer wieder durchlaufen. Mal besser, mal schlechter, mal mit Freude, mal mit Angst und Sorge. Immer wieder schaffen wir es die Stufen zu durchlaufen und weiterzumachen. Wir freunden uns langsam mit dem Loslassen an, denn es bleibt uns ja schließlich nichts anderes übrig. Dann sind da noch die Zufälle und Umstände, die uns zeigen, wir sind sterblich und werden gezwungen uns mit dem Tod auseinander zu setzen. Da ist ein Unfall, dem wir haarscharf entgangen sind, wir werden krank und unser Körper sagt "Du bist sterblich", wir hören in den Medien von Todesfällen, Krankheiten oder Unfällen ( da haben wir großes Mitgefühl - aber es betrifft uns ja nicht selbst), wir hören von Todesfällen im Umfeld, wir hören von kleinen und großen Katastrophen wo viele Menschen ihr Schicksal teilen ( Erdbeben, Krieg, Umwelt). Wenn es uns nicht selbst unmittelbar betrifft, denken wir, ja es ist schlimm, ich habe Mitleid und Mitgefühl, aber ich bin ja nicht selbst betroffen, ich bin nochmal davon gekommen. Da können wir das Thema Tod wieder ausblenden. Zu guter Letzt sind da die Tode, die uns selbst unmittelbar betreffen. Das Sterben unseres Haustieres, eines guten Freudes, der Tod unserer Eltern (und hier haben wir das Gefühl, die Eltern sind nun verstorben - jetzt komme ich als nächstes an die Reihe). Denn so gut wie nie machen wir uns vorher Gedanken über den eigenen Tod, weil es ja meist die anderen betrifft und nicht mich selbst. Astrologisch gesehen ist der Tod das achte Haus, Pluto herrschend im Tierkreis Skorpion. Im Tarot ist der Tod die Karte 13, der Tod. Die große Allmacht, der wir nicht ausweichen können, die wir zwar oft verändern möchten und handeln möchten, indem wir versuchen ein Geschäft abzuschließen, wenn Du mich jetzt noch leben läßt dann mach ich das was ich wirklich tun möchte. Oft kommen wir dann noch mal davon und haben die große Chance auf ein wirklich wahrhaftiges und erfülltes Leben. Denn nur wenn man den Tod gespürt hat oder ihn getroffen hat, weiß man, daß man jeden Tag so nutzen sollte, als wäre er der letzte. Meist leben wir an unserem Leben vorbei und lassen andere entscheiden was gut oder schlecht ist für uns. Nur wenn wir unser Leben wirklich schätzen, dann haben wir die Chance Großes daraus machen zu können. Nun haben wir für 2 Jahre den Saturn im Zeichen Skorpion, wir werden also nicht umhin können, uns mit kleinen und größeren Toden auseinander zu setzen. Jeder für sich in seinem Leben läßt auf seine eigene Weise das los, was seine Basis verloren hat und fängt neu an. Uns wird bewußt, dass ein Wandel unumgänglich ist und wir haben somit die Chance auf Neues. Der Tod möchte, dass wir bewußt leben und unser Leben voll auskosten mit unseren Möglichkeiten. Der großen Angst vor dem Ende können wir mit Vertrauen und Glauben begegnen, denn etwas anderes haben wir nicht. Dies ist der einzige Weg. Das Vertrauen, es wird gut sein so wie es sein wird, das Vertrauen ich werde aufgefangen, das Vertrauen es geht immer weiter  nur anders als vorher, der Glaube an einen Neubeginn, der Glaube an ein Weiterleben des Geistes nach unserem Tod, der Glaube an eine Wiedergeburt. Ich persönlich glaube an ein Weiterleben nach dem Tod und an die Wiedergeburt - Reinkarnation. Das ist das Rad des Schicksals, das Rad des Lebens, das immer wieder neu anfängt und dort endet wo man sich gerade befindet. Das Rad des Lebens wird vollkommen, sobald die persönliche Entwicklung in sich abgeschlossen ist und keine Reinkarnation mehr statt findet. Unser Geist ist das was weiter existiert und niemals endet, so können wir darauf vertrauen dass alles miteinander verbunden ist und niemals etwas verloren ist. Dies kann uns helfen die kleineren und größeren Tode zu akzeptieren und loszulassen. Das Wissen, dass wir uns immer wieder begegnen und niemals allein sind. Auch hilft es uns den Augenblick zu wertschätzen, den Moment zu nutzen und bewußt wahrzunehmen. Sei es in der Begegnung mit einem lieben Menschen, unserem Haustier, mit jemanden der unsere Hilfe braucht, mit unserem Partner, unseren Eltern, unseren Kindern, mit jedem der uns gegenüber steht. Dies hilft den Augenblick ganz bewußt wahrzunehmen, als wäre er der letzte. Dies bringt eine Wertschätzung gegenüber des Augenblickes und des Lebens, welches uns gegeben wurde und jederzeit genommen werden kann. Bei der Sterbebegleitung meiner Mutter habe ich sehr viele solcher Augenblicke erlebt. Diesen Moment in Hier und Jetzt völlig wahrzunehmen und anzunehmen birgt sehr viel Liebe in sich. Das Herz wird geöffnet und wir nehmen den Augenblick, so wie er ist, wahr. Dieser Augenblick ist eine Offenbarung, ein Geschenk. Ein bewußtes Gespräch, eine Liebeserklärung, Augenkontakt, Offenheit, Verletzbarkeit, eine bewußte Berühung, dies alles macht uns lebendig und bewußt. Ich bin sehr froh darüber dies erlebt haben zu dürfen, weil es für mich ein Geschenk des Leben ist das ich mit allen Sinnen nun besser wahrnehmen kann.
Ich freue mich auf Eure Kommentare und Ansichten zu diesem Thema!
Alles Liebe Eure Sabine

Dienstag, 4. März 2014

Uranus kontra Jupiter

Wir haben noch bis zum 20. April ein Uranus Quadrat Jupiter. Dies begann Ende Februar. Im August 2013 wurde dies eingeleitet. Bereits damals waren sicher schon etliche Umbrüche im Gange, die aber noch keinen Sinn machten oder der Zeitpunkt dafür noch nicht reif war. Jetzt kommen wir mit dieser Zeitqualität wieder in Berührung. Wo uns damals noch der Sinn fehlte oder die Zeit noch nicht reif war, können wir nun (vorausgesetzt der Plan hat ein Konzept) endlich unsere Ideen oder Pläne in die Tat umsetzen. Uranus im Widder bringt uns eine Energie, die wenn man nicht aufpasst, das Ego auf Vordermann bringt aber auch ziemlich kopflos und haltlos macht. Umsetzungen verpuffen und laufen schief, weil das Fundament noch nicht tragend ist. Wir hatten aber auch die Chance in den vergangenen Monaten unsere Ideen und Pläne mit Weitsicht und Sinn zu füllen, welches sich jetzt lohnen wird. Denn nun können wir das in die Tat umsetzen was für uns einen Sinn macht und uns auch erfüllen wird. Jetzt fügen sich die Teilchen zusammen und wir können neu starten und beginnen. Dies dürfte vor allem in der Familie der Fall sein, hier können sich nun neue Strukturen bilden, die für jeden einzelnen besser sein dürften als die alten. Vor allem aber auch durch Jupiter im Tierkreis Krebs spielen unsere Gefühle eine sehr große Rolle. Das was sich für uns nicht mehr gut anfühlt oder uns nicht mehr gut tut, können wir nun verändern. Wir müssen nun nichts mehr hinnehmen sondern haben den Mut die Veränderungen einzuleiten, die sich für uns besser anfühlen. Wir haben nun den Mut unser Leben gemäß unseren Gefühlen zu verändern.
Wenn diese Zeitqualität nicht bewußt erlebt und gesteuert wird, da kann mit unangenehmen Überraschungen gerechnet werden. Dies ist hauptsächlich der Fall wenn man das Außen, das Schicksal oder andere für die eigene Person verantwortlich macht. Wenn man nicht bewußt eine Veränderung wahrnimmt oder sich weigert Veränderungen vorzunehmen. Hier können in dieser Zeit Turbulenzen auftreten, emotionale Schwankungen, Unzufriedenheit und Streß das tagtägliche begleiten.
Am besten ist es, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Veränderungen vorzunehmen, die sich schon letztes Jahr angekündigt haben. Dann können wir abschließen und neu beginnen, so wie es für uns gut ist.
Alles Liebe Eure Sabine