Dienstag, 4. April 2017

In jedem Anfang steckt die Wahrheit

Alles hat einen Anfang, einen Beginn, einen Start. Dieser Anfang beeinhaltet die Wahrheit wie etwas verläuft und welche Energie in dieser Sache oder Angelegenheit steckt. Je bewußter Du in Dir  bist, umso klarer wird Dein Bild von dieser Sache sein und Du kannst von Beginn an diesen Anfang weiter beschreiten oder einen anderen neuen Anfang suchen. Ein Bewußtsein darüber wird Dein inneres Bild schärfen und Du kannst beide Seiten einer Medaille miteinbeziehen. Hier einige Beispiele um den Anfang und Ausgang klarer zu beschreiben:

Petra lernt in jungen Jahren einen Mann kennen und lieben, wird aber von ihrem Vater vor einer Ehe gewarnt. Denn es stellte sich heraus daß dieser Mann gerne fremd ging. Sie heiratete diesen Mann und im Laufe von 50 Jahre Ehe hatte dieser Mann immer wieder außereheliche Beziehungen. Das ging soweit, daß er mit einer jüngeren Frau zusammen zog und Petra verließ. Trotzdem hält er an dieser Ehe fest. Petra erlitt im Laufe der Ehe sehr viele Enttäuschungen und Kummer mit diesem Mann. Der Anfang hat das Problem gezeigt und sich immer mehr verdeutlicht.

Claudia lernt einen Mann kennen auf einer Geburtstagsfeier. Auf ein Drängen der Gastgeberin sucht dieser Mann Kontakt mit Claudia. Eigentlich will er gar nichts von ihr, aber probieren kann er es ja mal. Claudia ist noch nicht bereit für eine neue Beziehung weil sie eine Scheidung hinter sich hat, aber dennoch läßt sie sich auf ihn ein, weil das Neue sie fasziniert und sie nicht gelernt hat allein zu sein. Sie lernen sich näher kennen und sie merkt, daß er sie ausnützt und sie diejenige ist die immer alles bezahlt. Im Laufe eines Jahres lernt dieser Mann ihre Schwester kennen und beginnt mit ihr ein Verhältnis, daß dann von der Schwester gebeichtet wird. Claudia hatte es mit einem Schmarotzer zu tun und hat dann die Beziehung beendet. Der Anfang war hier daß Claudia eigentlich keine Beziehung wollte, sich ausnützen hat lassen und nur Ersatz war.

Beate war auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Auf ihre Anzeige hin hat sich ein Vermieter gemeldet und sie hat diese Wohnung besichtigt. Die darin wohnende Ehefrau in Trennung wurde nicht gefragt und kurzerhand umgesiedelt. Letztendlich verfuhr der Vermieter mit Beate genauso wie mit seiner Frau.

Andrea wollte mit ihrem Freund zusammen ziehen und ein Haus kaufen. Dieser wollte aber daß Andrea auf ihren Namen das Haus kauft und er ihr Miete zahlt. Die alleinige Verantwortung lag also bei ihr und eine Finanzierung gestaltet sich schwierig und zäh. Nach langem Hin und Her fand sich eine Bank die das Objekt finanzierte. Nach ein paar Jahren zahlte der Freund keine Miete mehr weil er keine Verantwortung mehr tragen wollte. Andrea musste das Haus verkaufen und hatte sehr viel Glück, weil eine Zwangsversteigerung drohte. Hier war der Anfang die alleinige Verantwortung und Last bei Andrea die das zugelassen hat. Zudem die Finanzierung, die offensichtlich nicht gelingen sollte.

Rita lernt einen Mann kennen der verheiratet ist und noch zu Hause wohnt. Sie hat die Hoffnung daß er sich ganz trennt und mit ihr zusammen zieht. Das tut er dann auch nach ein paar Monaten, aber dadurch daß er die alte Sache nicht abgeschlossen hat, steht sie nach wie vor im Raum. Er zieht dann wieder zurück zu seiner Frau und Rita durchlebt eine schmerzhafte Trennung. Sie hofft daß er wieder zu ihr zurück kommen wird, welche aber nicht erfüllt wird. Solange jemand noch verheiratet ist, ist kein Platz frei für eine neue Beziehung. Diese Altlast wird immer wieder dazu führen, daß Erwartungen enttäuscht werden.

Brigitte lernt einen Mann kennen, der von Anfang an sie oft anruft und schreibt, was sie denn so macht und wo sie ist. Sie interpretiert das als Interesse an ihrer Person, aber im Laufe der Zeit stellt sich heraus, daß sie es mit einem Kontroller zu tun hat. Sie beendet diese Beziehung, weil es ihr die Luft zum Atmen nimmt.
 
Doris trinkt gerne und lernt einen Mann kennen der auch gerne trinkt. Beide befinden sich in einem Abhängigkeitsverhältnis zueinander aufgrund der Trinkerei. Mit der Zeit wird der Konsum immer mehr weil sich die Ehe (ja sie haben geheiratet) sehr schwierig gestaltet. Doris unterstützt ihren Mann finanziell und ist gleichzeitig von ihm abhängig. Er übernimmt keine Verantwortung und sie hilft ihm immer wieder aus der Patsche. Als sie soweit ist sich von ihm zu trennen stellt sich heraus, daß sie ihn von ihrer Rente unterstützen müsste und ihr nicht mehr viel bleibt. Daraufhin trinkt sie sich in den nächsten Jahren zu Tode weil sie keine andere Möglichkeit sieht. Der Anfang ist das Abhängigkeitsverhältnis daß letztendlich zum Schaden führt.

Tina lernt einen Mann kennen mit dem sie in der ersten Nacht Sex hat obwohl sie eigentlich damit warten will, bis sie ihn näher kennen lernt. Sie sagte über die kommenden Monate aus "ich hatte noch nie so viel und guten Sex und fühle mich dabei so geliebt". In Laufe der Zeit stellte sich heraus daß der Mann immer Sex wollte und das ihr zunehmend zu schaffen machte, weil sie offensichtlich nur über dieses Ventil geliebt wurde. Die Beziehung scheiterte schließlich weil es keine anderen Gemeinsamkeiten gab.


Das was wir anfangs noch toll finden und uns fasziniert wird uns später stören und zum Problem führen. Das was sich anfangs zeigt, egal was oder wie, sollten wir deutlich wahrnehmen und nicht ignorieren. Denn am Anfang haben wir noch die Wahl, später dann nicht mehr, dann sind wir ausgeliefert und bekommen die Quittung für unsere Ignoranz oder Weigerung  "nicht so hinschauen wollen", oder das wird mir nicht passieren. Im Anfang steckt die Wahrheit und wenn wir lernen bewußt hinzuschauen, dann wird uns sicher in vielen Fällen klar werden ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden oder eine Kursänderung einschlagen sollten. Manche Dinge wiederholen sich ständig, hier Augen auf bei der Wahl. Dahinter steckt ein Alarmzeichen, welches vielleicht auf eine ungelebte Seite in uns aufmerksam machen möchte. Schaut Euch genau an wie der Anfang beschaffen ist und welche Energie er trägt. Dann wißt Ihr auch welche Richtung diese Sache nehmen wird. Das muss nicht gleich sein, das kann auch noch nach Jahren geschehen. Wenn ihr Euch bewußt den Anfang anschaut, dann könnt Ihr entscheiden, ob Ihr diesen Weg gehen wollt oder nicht.

Alles Liebe, Eure Sabine

Samstag, 14. Januar 2017

Neu - Anonyme Emailberatung


Neu - Anonyme Emailberatung

Neben den herkömmlichen Beratungsmethoden biete ich Euch
 ab sofort auch eine anonyme Emailberatung an. Per Email stellt Ihr
 die Fragen, die Euch am Herzen liegen. Meine Auswertung
 bekommt Ihr dann innerhalb 4 Tagen per Mail.
Anfragen an: sabineenzler@gmail.com.
 Preis je nach Umfang der Fragen.
Zahlbar im voraus per Überweisung oder paypal.

Ich freue mich auf Euch!
Alles Liebe
Eure Sabine


Mittwoch, 4. Januar 2017

Aura Energieschal

Unser Körper ist mit einer Aura umgeben, die für die meisten nicht sichtbar ist. Dennoch beeinflusst sie unser Wohlgefühl und unsere Schwingung. Je nach Stimmungslage verändern sich die Farben der Aura. Es ist nachgewiesen, dass die Farben die wir kleidungsmäßig tragen, eine Wirkung auf unsere Schwingung haben. Je nach Farbe kann ich somit meine Aura günstig beeinflussen um damit eine bessere Schwingung zu erzielen. Diese wirkt sich auch auf unser Wohlgefühl und Psyche aus. "Zeige mir welche Farben Du trägst und ich sage Dir wie es in Dir aussieht." Ein Aura Energieschal untersützt die gewünschte Schwingung und trägt zum eigenen Wohlgefühl bei.
Jeder Schal ist ein handgefertigtes Unikat. Material 100 % Seide - Chiffon, 100 % Merinoschafwolle. Pflege: Handwäsche. Maße: ca. 160 x 50 cm. Preis: 29 Euro zzgl. Versand.
Die Aura Energieschals sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Nach Bestellung bzw. Kauf wird der Schal mit feinstofflicher Energie energetisiert und aufgeladen, so dass er nur auf Deine eigene Schwingung passt.
Sehr gerne schicke ich Dir auf Anfrage ein Bild Deines gewählten Farbschals, so dass Du Dir vom Gesamtbild Deines Schals ein Bild machen kannst 😊


Farbbedeutung:

Rosa: "Liebeszauber" unterstützt und fördert die Liebesenergie und innige Beziehungen

Türkis: "Engelsgeflüster" unterstützt und fördert Wandlung und Transformation

Blau: "Meeresrauschen" unterstützt und fördert Harmonie, Ruhe, Frieden, Heiterkeit und Gelassenheit

Gelb: "Lebensfreude" unterstützt und fördert Kreativität, Optimismus, Humor und Freude

Grün: "Jungbrunnen" unterstützt und fördert Entspannung, Natur, Frische und eine jugendliche Ausstrahlung

Schwarz: "Magischer Zauber" unterstützt und fördert eine geheimnisvolle und mystische Ausstrahlung, Eleganz und Würde

Weiß: "Lebensquell" unterstützt und fördert Reinheit, Leichtigkeit, Vollkommenheit und Gesundheit

Rot: "Amore" unterstützt und fördert Aktivität, Leidenschaft, Stärke, Erotik und Temperament


Ich wünsche Euch viele farbvolle Momente
Eure Sabine



Montag, 19. Dezember 2016

Frohe Weihnachten

 

Ich wünsche Euch allen

 ein frohes Weihnachtsfest,

 besinnliche Feiertage,

 ein glückliches neues Jahr

 und alles Gute!!!

 

Habt herzlichen Dank für Euer Interesse an meinem Blog,
 Euer Vertrauen und Eure Verbundenheit!!

Habt eine gute Zeit!!!
Herzlichst
Eure Sabine


 

Jahresaussicht 2017 - Sonnenjahr

Das Jahr 2017 regiert unter der Sonne, Herrscher vom Tierkreis Löwe. Im Großen und Ganzen geht es um Kreatitivät, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, Entschlossenheit und Selbstausdruck.
Diese Eigenschaften bleiben leider sehr oft auf der Strecke, weil wir uns über die Maßen anpassen und unterordnen. Ein wirklicher Selbstausdruck entsteht aus den Wurzeln des eigenen seelischen Antriebs, das zu sein was in einem angelegt und authentisch ist, sein möchte! Wer ist schon so wie er eigentlich sein möchte? Die größte Bremse ist die Angst, davor abgelehnt zu werden, unbeliebt zu sein, nicht angenommen zu werden, ausgregrenzt zu werden, nicht geliebt zu werden, Angst unterzugehen, nicht bestehen zu können, keine Existenzberechtigung zu haben, Angst zu versagen, Verpflichtungen über die eigenen Bedürfnisse stellen, sich aufzuopfern, Neid, Eifersucht uvm.
Das alles läßt uns Rollen spielen, die nicht wirklich die eigenen sind. Die eigene Rolle ist zugedeckt und zugemüllt von diffusen Ängsten und Sorgen. Darum geht es 2017, die eigene Rolle wieder zu entdecken. Damit ist keine Egodarstellung gemeint, sondern das wahre authentische Sein, Ausdruck und Agieren.
Dazu kommen noch verschiedene Konstellationen die diesen Prozeß untermauern und ihn unterstützen.
Zum einen haben wir da die Opposition von Jupiter und Uranus bis Ende Juli. Hier findet eine Disharmonie statt zwischen dem Ich und Du. Ein Wettstreit zwischen dem Bedürfnis auszubrechen und zum anderen die Hingabe an den Partner, die Beziehung. Erst durch die Hingabe an die Beziehung kann man erkennen wo man neue Wege beschreiten kann und möchte. Es ist auch möglich dass man erst Frieden schließen muss mit der Beziehung bevor man neue Wege gehen kann?! Auf jeden Fall kann man beides miteinander verbinden. Auf der einen Seite mutig neue Sichtweisen zulassen und frei werden von jeglichem Opferdasein um damit den anderen zu sehen was er wirklich ist. Ein Mensch mit Fehlern und Schwächen, wie wir alle. Das eine schließt das andere nicht aus. So kann man in einer Beziehung auch frei werden, was bedeutet die Türe offen zu lassen für den Bedarf des anderen und gleichzeitig den anderen zu lassen wie er ist. In einer Beziehung ist es ja so, wenn man authentisch wird, gibt es immer zwei Möglichkeiten: Der andere lernt dazu und verändert sich auch, oder die Beziehung stimmt nicht mehr mit den Bedürfnissen beider überein. Dann trennt und löst sich das Ganze in Frieden. Dann gibt es keinen Scherbenhaufen und die Wahrhaftigkeit beider ist gewahrt. Denn wer möchte denn einen Partner zum Schein haben? Keiner.
Zum anderen haben wir noch die Konstellation Saturn Trigon Uranus. Der Wandel geschieht letztendlich durch die Einsicht und Toleranz. Das was wir uns zugestehen wollen, müssen wir natürlich anderen auch zugestehen. Einsichtig zu werden ist eine Stärke. Denn dann gelingt es uns Fehler und Schwächen zuzugeben und sie anzuerkennen. Durch Einsicht werden wir an Kraft gewinnen und uns selbst anerkennen und annehmen können als das was wir sind. Durch Einsicht und Toleranz können wir erkennen was wir brauchen, wer wir sind und was wir sind. Das macht es uns einfacher freier zu werden. Frei von Zwängen um damit neue Strukturen in unser Leben integrieren zu können. Mit Geduld, Beharrlichkeit und Verantwortung die Wege zu beschreiten, die wir für uns als richtig und wichtig erachten. Das erfordert Mut und kann 2017 gelingen. Im Hintergrund agieren noch Pluto und Uranus, hier stehen sich Machtkampf und Aufbruch gegenüber. Erst wenn eine Transformation - eine tiefgehende Wandlung innerlich geschehen ist, dann öffnen sich neue Wege und Türen. Alles was unter der Oberfläche gärt wird sichtbar werden, damit es sich wandeln kann. Tabuthemen, Abhängigkeiten, Fixierungen, Selbstzerstörung, Macht - in der Beziehung, im Kollektiv, beim Einzelnen - bedarf einer Wandlung, diese braucht Geduld und Zeit.  Erst dann wird der Weg frei zu einem neuen Miteinander mit neuen Strukturen, die sich sehr von den alten unterscheiden werden. Mut und Konsequenz finden für neue Formen des Miteinanders, der Gesellschaft und jedes einzelnen.
Ich wünsche uns allen ein gutes Jahr, wo wir die Gelegenheit bekommen uns zu wandeln und authentischer zu werden. Denn wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Durch das Sonnenjahr werden wir kreativ und finden neue Wege und Lösungen die sehr viel besser zu uns passen werden.

Alles Liebe
Eure Sabine

Montag, 28. November 2016

Jupiter im Tierkreis Waage - ein Beziehungsthema

Jupiter hält sich nun seit September 2016 im Tierkreis Waage auf. Er verweilt dort bis Oktober 2017. In der Zeit von 6. Februar bis 10. Juni 2017 wird er rückläufig.
Jupiter ist der Herrscher vom Tierkreis Schütze und steht für Toleranz, Einsicht, Weltoffenheit, Sinnsuche, Erweiterung des Horizonts im Innen und Außen, Reiselust, fremde Länder und Kulturen. Die Schattenseiten sind Scheinheiligkeit, Intoleranz, Selbstgerechtigkeit, Überheblichkeit, Vorurteile.
Nun durchläuft Jupiter das Zeichen Waage und es geht um Beziehungen, Partnerschaften, Ehe, Freundschaften - alles ist Beziehung was uns gegenüber steht. Beziehung auf dem Prüfstand könnte man auch sagen. Meist ist es ja eine fehlende Einsicht, die uns stur werden läßt oder unser Verhalten verbohrt wirkt, uneinsichtiges Verhalten. Ja es sind ja immer die anderen die Fehler machen nur nicht ich selbst. Eine wirkliche Einsicht zu zeigen, da gehört Größe dazu und vor allem zuzugeben, dass man etwas falsch gemacht hat, oder das Verhalten falsch war, oder man Vorurteile hat die sich im nachhinein als unwahr herausstellen. Man kann eine Menge falsch machen in der Beziehung, das fatale ist aber ein Denken das nur dem anderen die Schuld zuweist. Jeder sollte für sich in die Verantwortung gehen und sich selbst die Frage stellen was er falsch gemacht hat, was an seinem Handeln nicht richtig war, welche Einstellung zu diesem Problem geführt hat, welches Verhaltensmuster oder welche Rolle die man von sich zeigt zu einer Differenz geführt hat?!
Eine weit verbreitete Einstellung ist dass immer die anderen Schuld haben, nur nicht ich selbst! Falsch gedacht, es gibt in diesem Sinne keine Schuld, es sind die Einstellungen die wir haben, die Verantwortung abzugeben an die anderen. Denn es ist verantwortungsbewußt bei sich selbst anzufangen und nach der Einsicht zu suchen. Verantwortung zu übernehmen, dazu gehört Stärke und die Bereitschaft bei sich selbst anzufangen. Der Anfang ist die Einsicht. Mit dieser kann eine Beziehung wieder an Lebendigkeit gewinnen und anfangen zu gedeihen. Denn das Ziel mit Jupiter in der Waage ist Frieden und Gerechtigkeit. Das was wir von anderen wollen oder uns wünschen müssen wir selbst in die Beziehung einbringen. Das könnte uns jetzt gelingen. Fairness, Ebenbürtigkeit, Harmonie, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Frieden. Das ist viel verlangt aber nicht unmöglich. Auch wenn du jetzt denkst, sollen die anderen erst mal, ich schau mir das erst mal an....Na ja wenn du meinst? Aber wenn ich etwas zum Guten verändern möchte, dann muss ich erst mal bei mir anfangen und dann werden dem gaaanzzz viele folgen. Denn gute Beispiele machen die Runde, das geht dann ganz von allein. In einer Beziehung wirkt eine Einsicht wahre Wunder, und ich meine nicht ein sich verbiegen damit ein Schein aufrechterhalten wird, nein eine wirkliche Einsicht über die eigenen Fehler zuzugeben, damit ein neuer verantwortungsbewußter Umgang miteinander möglich wird. Das gilt natürlich in allen Beziehungen, in einer emotionalen Zweisamkeit und auch in einer Beziehung zum Mitmenschen.
Während der Rückläufigkeit kommen alte Einstellungen, falsche oder aufgesetzte Einsichten,  Scheinheiligkeiten ans Licht bzw. ins eigene Bewußtsein und es obliegt der eigenen Verantwortung neu gewonnene Einsichten zu zeigen um eine Beziehung positiv zu gestalten. Es mag sicher auch diejenigen geben, die uneinsichtig sind, aber das merken sie dann daran dass sie keine Beziehung haben oder nur die Schuld bei anderen finden.
Zeigt und lebt eure Einsichten, denn eine wirkliche Beziehung besteht aus Eigenverantwortung, Toleranz und Ebenbürtigkeit. Dein Partner ist dein Spiegel und zeigt dir dein eigentliches Ich, denn so verschieden sind wir gar nicht!

Alles Liebe
Eure Sabine

Freitag, 12. August 2016

Krisen, Bedrohung und Angst

Früher war alles besser....nein es war nur anders. Im Prinzip haben wir immer dieselben Themen und Probleme, seit jeher, nur eben anders verpackt, moderner wenn man so will. Aber es geht immer um das gleiche. Um den Frieden! Peace and Love, not War.
Mein Vater z.B. war in der Generation, die fliehen mussten, die vertrieben worden sind. Das als kleines Kind und ohne Vater. Er hat mir mal in Ruhe seine Geschichte erzählt und seitdem kann ich ihn auch verstehen warum er so geworden ist wie er ist. Das macht das aus Männern. Wir Frauen bekommen dann die Quittung sozusagen. Diese Kriegserlebnisse spiegeln sich auch noch Generationen weiter in den Familien und das zu aller Lasten. Warum wird der Mensch nicht klüger und vernünftiger? Krisen kommen und gehen, nur die Methoden werden anders, überraschender, offensiver, schneller, effektiver. Es ist nicht anders als früher, es ist genauso. Wenn ich das Thema Flüchtlinge anschaue, ist es dasselbe wie früher. Auch mein Vater wurde ausgegrenzt, musste betteln gehen weil seine Familie nichts zu essen hatte. Heute gibt es natürlich Sicherheiten und Gelder, die verteilt werden. Aber die Flüchtlinge werden ausgegrenzt und an den Pranger gestellt. Weil wir Angst haben. Wir haben Angst vor dem Neuen, vor dem unbekannten, Angst vor Terror, Angst vor Tod, Angst das bisschen Sicherheit die wir haben zu verlieren. Spätenstens heute muss uns klar werden, dass es keine Sicherheit gibt. Das einzig Beständige ist der Wandel. Wir haben keine Arbeitsplatzgarantie, keine Garantie auf Gesundheit, keine Garantie auf Liebe. Es kann alles von heute auf morgen anders sein und das macht uns Angst. Angst vor dem Unbekannten. Was können wir dagegen tun? Wir müssen aufhören unehrlich zu sein! Die meisten von uns leben ihr Leben einfach so dahin. Das können wir uns nicht mehr leisten. Wenn man mit der Angst so gut wie täglich konfrontiert wird gibt es nur eins, das Leben führen das wir führen wollen. Denn man weiß nie wann das Leben vorbei ist. Wir wissen alle, es gibt soviele Möglichkeiten zu sterben, da ist der Terror nur eine Möglichkeit von vielen. Der Tod ist unser ständiger Begleiter, seit dem Tag unserer Geburt. Darüber sollten wir uns im klaren sein. Warum also hadern und abwarten? Leben wir unser Leben so wie wir es wollen und so wie es uns gefällt. Hören wir auf mit Unwahrheiten aus Bequemlichkeit und vermeintlicher Sicherheit unser einzigartiges Leben zu betrügen. Ich meine damit nicht ein egoistisches und unbarmherziges Leben, ich meine damit etwas einzigartiges, unsere Möglichkeit das aus unserem Leben zu machen, damit es einzigartig wird. Die Veränderungen anzugehen, die eigentlich schon längst fällig sind, Wahrheiten auszusprechen, authentisch zu sein, die Arbeit zu machen die uns am Herzen liegt, die Liebe auszusprechen, wahre Liebe zu leben, sich von den Dingen lösen die uns nicht gut tun, Kreativ zu werden, auszuwandern, was auch immer. Jeder weiß innerlich sehr bestimmt was seine Lebensspur sein kann. Wenn nicht dann wird er sie finden wenn er darüber nachdenkt.
Lebe Deine Bestimmung und du wirst wirklich gelebt haben! Wir vertrödeln viel Zeit für unsinniges, haben Langeweile, Angst vor neuen Möglichkeiten, Angst vor dem Unbekannten. Trauen wir uns das Leben zu führen und das zu tun was wir wirklich wollen und wonach wir uns sehnen. Dann nutzen wir unsere Zeit konstruktiv und erfüllt. Dies alles ohne anderen zu schaden, mit Mitgefühl, Liebe und Achtung. Erkennen wir uns und andere an, entsteht Liebe und da gibt es keinen Krieg. Der entsteht aus Gefühlen von Egoismus, Haß, Neid, Rache, Kampf uvm. Wenn wir wirklich bewußt leben, haben negative Gefühle keinen Platz mehr und es kann Frieden entstehen. Die Solidarität, die nach Anschlägen und Katastrophen entsteht ist wunderbar. Aber so müßte es immer sein, Miteinander und nicht Gegeneinander.
Wenn wir wahren Frieden in uns und mit uns finden dann wird es irgendwann auch keinen Krieg mehr geben. Wir brauchen dann nichts mehr im Außen bekämpfen, weil wir uns annehmen können so wie wir sind. Jeder einzelne kann daran arbeiten sein Licht zu verbreiten, dann werden es eines Tages sehr viele Lichter sein und die Dunkelheit ist zwar da, hat aber keinen negativen Einfluss mehr auf uns.

Alles Liebe für Euch
Eure Sabine