Ich wünsche euch einen guten Morgen meine Lieben,
hier bin ich wieder mit einer neuen astrologischen Entwicklung/Zeittendenz.
Die Sterne bzw. die Konstellationen zeigen Tendenzen an, die uns alle betreffen, mal mehr und mal weniger. Sie erzeugen Umstände, die uns je nach Licht und Schattenseiten dienlich sein können oder aber auch herausfordernd. Auf jeden Fall geben sie eine Energie und Tendenz vor, die ist wie sie ist. Wenn wir genau wissen um was es im Einzelnen geht, dann können wir uns diese Zeit zu Nutze machen und quasi auf der Welle mitschwimmen. Wissen ist Macht und für uns alle von Vorteil um unsere Persönlichkeit mit dieser bestimmten Energie auszugleichen und anzugleichen.
Saturn verweilt im Tierkreis Steinbock vom 21. Dezember 2017 bis Ende März 2020. Danach wird er nochmals rückläufig von Juli - Dezember 2020. Es gibt also dann nochmal einen kurzen Aufenthalt. Eine Rückläufigkeit ist immer eine Verlangsamung und Stockung, in der es gilt ev. Kursänderungen einzuschlagen und inne zu halten. Erstmal zu Saturn, der ja von vielen gefürchtet ist und wird, aber keine Sorge, wir brauchen Saturn um zu unseren eigenen Strukturen zu finden und Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen.
Saturn steht für Weisheit, Struktur, Begrenzung, Halt, Stabilität, Konsequenz, echte Demut, sich selber treu bleiben, Pflichtbewußtsein, Disziplin, Zuverlässigkeit, Regeln, Grenzen, Ordnung, Sicherheit, Geduld. Die Schattenseiten sind: Verbissene Härte, Autoritätskonflikte, Geltungsbedürfnis, Lebensangst, Unbeugsamkeit, finsterer Ehrgeiz, Starrheit, Zwang, Verbitterung, verdrängte Gefühle, Einsamkeit, Mangel an menschlicher Wärme, gehemmt und beklemmt sein, gemein, böse, kalt, verbittert.
Der Tierkreis Steinbock ist das Domizil vom Saturn, d.h. er steht in seinem eigenen Zeichen und umso mehr gilt es in der Zeit die typischen Eigenschaften vom Steinbock zu integrieren und zu wandeln. Das ist für manche leichter und für andere schwerer. Gerade die, die mit den o.g. Schattenseiten ihre Probleme haben und sich schwer tun, wird dies eine Herausforderung, die letztendlich aber särken und unabhängiger machen kann. Gerade die, die Probleme mit ihrem Rücken haben und buckeln, für die wird Saturn zu innerer Stärke führen. Wir können eine Demut entwickeln, sich dem eigenen Schicksal zu stellen, die Herausforderungen anzunehmen um daran zu wachsen. Immer wenn das Wort "eigentlich" gesagt wird, ist dies ein Hinweis darauf, was zu tun wäre. Eigentlich möchte ich das so und so machen, aber ich habe Angst davor etc. Wenn wir das Wort eigentlich weg lassen, dann wissen wir genau was zu tun wäre.
Körperlich ist in dieser Zeit das Knochensystem, Knie und Nägel von Bedeutung. Schwierigkeiten in diesen Bereichen zeigen die unerlöste Seite von Saturn.
Auch können wir nun lernen die Verantwortung für unser Tun und Handeln zu übernehmen. Wir können anderen die Schuld nicht anlasten für unsere Schwierigkeiten, sondern müssen lernen für unser Handeln gerade zu stehen. Die Verantwortung zu tragen was wir tun und was wir nicht tun. Das führt zu einer reifen, verantwortungsbewußten Persönlichkeit. Dinge konsequent zu verfolgen und Konsequenz zu zeigen, auch wenn es schwerfällt. Selbst eine Autorität zu werden aus einer inneren Stärke heraus, nicht um zu dominieren und Macht zu zeigen, sondern weil wir unsere eigenen Regeln verfolgen und einer Fremdbestimmung nicht mehr folgen. Dazu gehört aber erst einmal das Wissen, was für uns im Einzelnen wichtig ist. Für unsere Rechte einzustehen und gerade zu stehen, nicht mehr buckeln und folgen, sondern dem eigenen Idealismus folgen und auf unsere eigene Stimme zu hören. Lernen sich abzugrenzen wenn andere in unser eigenes Territorium einfallen, seinem inneren Gespür vertrauen. Auf die eigene innere Stimme hören, dann braucht es auch kein Klingeln mehr in den Ohren, sich gerade machen und für sich einstehen, dann braucht es auch keinen Buckel mehr. Wir können unseren Pflichten nachkommen und sie tragen, weil es unsere eigene Verantwortung ist. Wir üben Demut vor unserem Schicksal und stehen dafür gerade. Oft ist es die eigene Angst, die uns unehrlich macht, gegenüber uns selbst und anderen. Wir trauen uns nicht, uns so zu leben, wie wir es für richtig halten, sondern folgen anderen Lebensmodellen und haben Angst vor Liebesentzug und Abweisung. Andere raten uns von etwas ab, was wir eigentlich tun wollen würden.
Wir haben nun mit Saturn die Chance auf die Entwicklung einer reifen, erwachsenen, verantwortungsvollen Persönlichkeit, die für das was sie tut geradesteht, die innerlich gestärkt ist, die ihre eigenen Regeln und Strukturen aufstellt, die geduldig und beharrlich an ihren Pflichten arbeitet und tatkräftig und konsequent handelt.
Förderlich ist diese Zeitphase für alle Steinböcke, Stiere und Jungfrauen, Fische und Skorpione, herausfordernd für Waage, Widder und Krebse. Dies kollektiv, aber im einzelnen kommt es immer darauf an, in welchem Haus und Zeichen Saturn im persönlichen Horoskop steht. Dort liegt die persönliche Aufgabenstellung.
Sehr gerne stehe ich für eine persönliche Beratung zur Verfügung, um Licht in Saturn`s Seiten zu bringen.
Alles Liebe, eure Sabine
"Erst dann wenn all die Wunden der Vergangenheit geheilt sind und nur noch Liebe übrig bleibt, dann wird die Zukunft stets glücklich sein" - bis es soweit ist dürfen wir uns beständig weiter entwickeln, dazu lernen und unser BewußtSein auf unser UnterBewusstSein richten, um unsere Geschichten die wir schreiben zu erkennen und zu heilen
Montag, 29. Januar 2018
Dienstag, 2. Januar 2018
Workshop - Wünsch Dir was
Workshop - Wünsch Dir was
Was wünscht du dir wirklich? Was sind deine größten Wünsche und Träume? Welche Ziele hast du für 2018? Was möchtest du erreichen und was möchtest du lassen? Wie möchtest du sein? Was sind deine wahren Absichten und Bedürfnisse? Was möchtest du verwirklichen? Was ist deine Vision?Meist sind unsere Wünsche oberflächlich und bei genauerer Betrachtung, wenn wir sie exakt formulieren müssten, dann stellt sich heraus, dass sie nicht wirklich unsere tiefsten Bedürnisse erfüllen oder wir sie gar nicht annehmen können, weil wir uns ihrer nicht würdig fühlen.
An diesem Tag begeben wir uns auf die Suche nach unseren wahren Wünschen, Absichten und Zielen. Nach erfolgreicher Findung dieser werden wir diese mit einem abschließenden Ritual manifestieren.
Kursgebühr: incl. Kaffee/Tee/Wasser, Snacks und Material
60 Euro
Mitzubringen: bequeme Kleidung, Decke, Sitzunterlage,
Zeitungen und Illustrierte
Wann: 27. Januar 2018, Samstag von 10 - 17 Uhr
Anmeldung: telefonisch unter 09480/9398179 oder
per Mail an: sabineenzler@gmail.com
Anmeldeschluss am 23. Januar
Ich freue mich auf euch und eine erfolgreiche Wunschfindung!!!!
Alles Liebe, eure Sabine
Monatslegung Januar 2018
Monatslegung für Januar 2018
Hallo meine Lieben,
hier meine aktuelle Legung für den Januar:
Die dunkle Geschichte und Herausforderung ist: Phantasievorstellungen
Wir leben in einer Phantasievorstellung wenn wir immer träumen und uns nicht mit dem wahren Leben auseinandersetzen. Eine Phantasievorstellung ist eine Abwehrstrategie, die wir einsetzen, um unser Leben annehmbarer zu machen oder um unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Eine Phantasievorstellung ist eine Form der Unwahrheit und Verleugnung, die dazu führt, dass wir stecken bleiben. Wäre unsere Unzufriedenheit groß genug, dann würden wir uns ändern und verändern. Wir geben uns mit dem zufrieden was nicht funktioniert, anstatt eine Veränderung in Betracht zu ziehen. Wir sind mit unseren Phantasievorstellungen so überfüllt, so dass wir nicht mehr merken und spüren dass etwas fehlt, was fehlt und dass sich etwas verändern muss. Wir verbringen unser Leben mit Träumen um uns anzupassen, anstatt voranzuschreiten.
Die heilende Geschichte ist: Hingabe
Wenn wir eine Geschichte der Hingabe leben, dann sind wir offen, lernfähig und bereit uns inspirieren und den Weg zeigen zu lassen. Dies ist ein Weg der Heilung, die sich den Mut der weiblichen Seite zunutze macht. Wir sind offen für Führung und wir sind bereit uns führen zu lassen. Wir integrieren das, was uns gegeben wird und gehen weiter. Hingabe führt uns durch unsere Angst vor dem nächsten Schritt hindurch, die alle Probleme hervorbringt. Hingabe ist ein Zeichen für Mut und den beharrlichen Wunsch jeden Konflikt mit einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung zu beenden. Durch Hingabe werden wir ein Teil der Lösung und wir bleiben dem Prinzip der Verbindung treu, so dass die Trennung - die Wurzel aller Probleme - aufgelöst werden kann. Durch Hingabe werden wir ein aktiver Teil des Geschehens und weichen nicht zurück vor Problemen, sondern können uns diesen stellen. Hingabe ist ein Gegenmittel zu allen Konflikten und eine Quelle für Lösungen und Integration.
Alles Liebe, eure Sabine
Quellenangabe: "Karten des Lebens" von Chuck Spezzano, Illustrationen von Petra Kühne,
Via Nova Verlag, ISBN 978-3-86616-028-6
Sonntag, 17. Dezember 2017
Weihnachten 2017 - Konzentration auf das Wesentliche
Hallo meine Lieben,
schon wieder ist ein Jahr rum und vorbei, weg die vielleicht verpassten Möglichkeiten oder vertaner Zeit? Ein Jahr zuviel verbracht mit sinnlosem Zeitvertreib oder mühevoller Anstrengung nach Anerkennung und Liebe?
Oder das Jahr wertvoll genutzt und das Beste daraus gemacht?
Eines ist sicher, das Jahr ist nun gleich rum ums Eck und es läßt sich nicht mehr zurück holen. Hoffen wir auf das neue Jahr und nehmen uns endlich das vor, was wir wirklich und wahrhaftig anstreben wollen, was uns persönlich als Glück, Hoffnung und Sinn erscheint. Vergeuden wir nicht länger Zeit damit unsinniges zu tun sondern konzentrieren wir uns auf das wesentliche. Das dürften wir jetzt bereits schon wahrnehmen, denn Saturn steht an der Schwelle zum Übergang in den Steinbock. Am 21.12. wechselt er sein Revier vom Schützen in den Steinbock. In diesem Tierkreis wird er uns nun etwas über 2 Jahre begleiten, davon später mehr im Blog. Saturn bringt Konzentration auf das Wesentliche und meidet jegliche Verschwendung. Das spüren wir jetzt bereits schon an und mit der eigenen Wahrnehmung. Alles ist zuviel, hektisch, nervös und großspurig. Es ist wie wenn wir überflutet werden und wir am liebsten die Decke über den Kopf ziehen würden. Mir persönlich geht es so und ich denke vielen anderen auch. Dieses Mal ist alles anders. Von allem eine Spur weniger, einfacher, konzentrierter, detaillierter. Man muss so vieles nicht mehr, was andere von einem erwarten oder was man von sich selbst erwartet. Weg mit dem unnötigen Überfluss und Konzentration auf das notwendige und bescheidene. Das ist auch der eigentliche Sinn von Weihnachten, da der 24.12. im Tierkreis Steinbock liegt und jetzt Saturn auch noch in sein eigenes Zeichen wandert. Ich fühle mich nahezu überrumpelt von massenhaften Werbeheftchen, die ständig in meinen Briefkasten wandern, trotz Schild. Von vielen vielen Newslettern und Werbemails, von unsinniger Hektik nach der Geschenkesuche, vom riesengroßen Angebot an Weihnachtsessen, von Weihnachtsbaumverkäufen an jeder Ecke. Die Verkäufer im Einzelhandel haben mein Mitgefühl an langen Arbeitstagen und von hektischen Menschenmassen an der Kasse. Ich meide die Innenstadt, Einkaufscenter und Weihnachtsmärkte. Dies alles überflutet und überreizt mich. Meine Devise, weniger ist mehr! Ich steige aus aus dem Trott und mache das nicht mehr mit. Ich beschränke mich auf das Notwendige und hechle dem Großteil nicht mehr hinterher. Das ist mein neues Weihnachten. Ich lasse mich schon lange nicht mehr beeinflussen von der Außenwelt, ich höre auf mich und mein Gespür. Das ist mein "Weniger ist mehr".
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und eine schöne Zeit mit wem oder was auch immer ihr euch umgibt. Ich wünsche uns allen eine friedliche und geruhsame Zeit, eine Zeit der Entspannung und Ruhe, eine Zeit der Liebe und Nähe, damit wir das eigentliche nicht vergessen, nämlich das Wesentliche!
Alles Liebe, eure Sabine
Demnächst: Saturn im Steinbock vom 21.12.2017 - 22.03.2020
schon wieder ist ein Jahr rum und vorbei, weg die vielleicht verpassten Möglichkeiten oder vertaner Zeit? Ein Jahr zuviel verbracht mit sinnlosem Zeitvertreib oder mühevoller Anstrengung nach Anerkennung und Liebe?
Oder das Jahr wertvoll genutzt und das Beste daraus gemacht?
Eines ist sicher, das Jahr ist nun gleich rum ums Eck und es läßt sich nicht mehr zurück holen. Hoffen wir auf das neue Jahr und nehmen uns endlich das vor, was wir wirklich und wahrhaftig anstreben wollen, was uns persönlich als Glück, Hoffnung und Sinn erscheint. Vergeuden wir nicht länger Zeit damit unsinniges zu tun sondern konzentrieren wir uns auf das wesentliche. Das dürften wir jetzt bereits schon wahrnehmen, denn Saturn steht an der Schwelle zum Übergang in den Steinbock. Am 21.12. wechselt er sein Revier vom Schützen in den Steinbock. In diesem Tierkreis wird er uns nun etwas über 2 Jahre begleiten, davon später mehr im Blog. Saturn bringt Konzentration auf das Wesentliche und meidet jegliche Verschwendung. Das spüren wir jetzt bereits schon an und mit der eigenen Wahrnehmung. Alles ist zuviel, hektisch, nervös und großspurig. Es ist wie wenn wir überflutet werden und wir am liebsten die Decke über den Kopf ziehen würden. Mir persönlich geht es so und ich denke vielen anderen auch. Dieses Mal ist alles anders. Von allem eine Spur weniger, einfacher, konzentrierter, detaillierter. Man muss so vieles nicht mehr, was andere von einem erwarten oder was man von sich selbst erwartet. Weg mit dem unnötigen Überfluss und Konzentration auf das notwendige und bescheidene. Das ist auch der eigentliche Sinn von Weihnachten, da der 24.12. im Tierkreis Steinbock liegt und jetzt Saturn auch noch in sein eigenes Zeichen wandert. Ich fühle mich nahezu überrumpelt von massenhaften Werbeheftchen, die ständig in meinen Briefkasten wandern, trotz Schild. Von vielen vielen Newslettern und Werbemails, von unsinniger Hektik nach der Geschenkesuche, vom riesengroßen Angebot an Weihnachtsessen, von Weihnachtsbaumverkäufen an jeder Ecke. Die Verkäufer im Einzelhandel haben mein Mitgefühl an langen Arbeitstagen und von hektischen Menschenmassen an der Kasse. Ich meide die Innenstadt, Einkaufscenter und Weihnachtsmärkte. Dies alles überflutet und überreizt mich. Meine Devise, weniger ist mehr! Ich steige aus aus dem Trott und mache das nicht mehr mit. Ich beschränke mich auf das Notwendige und hechle dem Großteil nicht mehr hinterher. Das ist mein neues Weihnachten. Ich lasse mich schon lange nicht mehr beeinflussen von der Außenwelt, ich höre auf mich und mein Gespür. Das ist mein "Weniger ist mehr".
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und eine schöne Zeit mit wem oder was auch immer ihr euch umgibt. Ich wünsche uns allen eine friedliche und geruhsame Zeit, eine Zeit der Entspannung und Ruhe, eine Zeit der Liebe und Nähe, damit wir das eigentliche nicht vergessen, nämlich das Wesentliche!
Alles Liebe, eure Sabine
Demnächst: Saturn im Steinbock vom 21.12.2017 - 22.03.2020
Sonntag, 10. Dezember 2017
Jahresaussicht 2018 - Venusjahr
2018 - ein Venusjahr
Hallo meine Lieben, da bin ich wieder mit der Aussicht auf das Venusjahr 2018.
Ich hoffe es geht euch allen gut? Wenn nicht, dann einfach anrufen und Termin vereinbaren. Ich freue mich auf euch!
2018 ist ein Venusjahr, das bestimmte Herausforderungen an uns stellt aber auch sehr schöne Möglichkeiten für uns im Gepäck hat. Zuerst einmal die Venus: Der Planet Venus ist der Herrscher vom Tierkreis Stier und Waage. Die Stier Venus steht für Genuss, Treue, Beständigkeit, Sicherheit, Finanzen, Tatkräftigkeit, Geselligkeit, Pragmatismus, Vertrautes bewahren, Geduld. Die Stierschattenseiten sind: Völlerei, Sturheit, Eifersucht, Schwerfälligkeit, Faulheit. Die Waage Venus steht für Liebe, Beziehung, Frieden, Kunst, Ästhetik, Harmonie. Die Waageschattenseiten sind: Halbherzigkeit, Unverbindlichkeit ( die Waage trifft die Entscheidung keine Entscheidung zu treffen), Oberflächlichkeit, Wankelmütigkeit.
Körperlich entsprechen Stier und Waage dem Nacken, Hals, Schlund, Mund und Niere, Blase und Haut.
Astrologisch ist der Stier dem 2.Haus zugeordnet und die Waage dem 7. Haus.
Das Motto für 2018 könnte lauten: Liebe & Frieden
Wie ist es um unseren Selbstwert bestimmt? Was macht uns aus und wie macht es das? Sind wir uns selbst treu und ergeben und ruhen in dem was wir für richtig halten? Können wir uns gut abgrenzen von anderen die uns nicht gut tun? Sind wir frei in unseren Anschauungen oder tanzen wir anderen nach deren Pfeife? Sind wir von anderen abhängig und deren Gunst? Halten wir an etwas fest was sich längst überholt hat? Sind wir stur und lassen nur unsere eigene Meinung gelten? Haben wir Freude an vertrauten Dinge und pflegen sie auch dementsprechend? Können wir treu und ergeben sein und Beständigkeit zeigen? Oder sind wir permanent unzuverlässig und und hemmungslos? Sind wir geduldig genug um Entwicklungen abzuwarten? Bleiben wir ewig unentschieden und absichtslos? Haben wir Angst vor Auseinandersetzungen und deren Folgen? Zeigen wir Toleranz, Friedfertigkeit und Taktgefühl? Oder fühlen wir uns als etwas besseres? Räumen wir anderen die gleichen Möglichkeiten ein wie uns selbst? Sind wir oberflächlich oder lassen wir uns wahrhaft auf etwas wirkliches ein? Arbeiten wir stur unser Programm ab oder können wir schöpferisch tätig sein?
Es gilt zum einen sich selbst zu entdecken, vielleicht sich neu zu erfinden indem wir uns uns selbst zuwenden. Einen wirklichen Frieden mit uns machen, sich selbst zu vergeben und anderen. Lernen, das alte mit dem neuen zu verbinden, das bewahren was bewahrenswert erscheint und das loszulassen was nicht mehr nährt. Das kann im finanziellen Bereich und/oder im partnerschaftlichen Bereich sein. Vielleicht entdeckt der eine oder andere, dass der Job nicht mehr mit der Persönlichkeit übereinstimmt, die Beziehung nicht mehr nährt, dass etwas losgelassen werden muss was einen auf jeder Linie blockiert. Vielleicht müssen wir es wagen uns zu wehren und einen Konflikt aushalten, weil ein Stillhalten nicht mehr akzeptabel ist.
Wir können lernen wirklich zu genießen und das hat nichts mit Faulheit zu tun. Wahres Genießen schließt alle Sinne mit ein und ist wirklich spürbar und eine Freude. Das kann etwas einfaches sein in der Natur, ein gutes Essen oder ein sehr guter Film, der wahrhaft inspiriert. Freude an dem zu haben was ist und es genießen. Veränderung in den Bereichen zuzulassen die einer Veränderung bedürfen und damit neue Wurzeln schlagen. Geselligkeit mit den Menschen zelebrieren, die es einem wert sind. Zusammenhalten und zusammen sein. Beständigkeit in den Bereichen zeigen, die es wert sind bewahrt zu werden. Den Blick auf die wesentlichen Dinge richten und nicht an der Oberfläche verharren. Wir können zum Lebenskünstler werden, das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen annehmen lernen und damit unseren Frieden machen. Frieden mit sich selbst, mit dem Leben und all seinen Herausforderungen, mit Vergangenem, mit Personen. Das macht alles sehr viel leichter als ständig in einem Kampf Energie zu verschleudern. Wir können die anderen nicht verändern, sie sind wie sie sind, nur uns selbst können wir verändern. Zum einen kann es sein, dass sich Wege trennen werden oder auflösen, welche nicht mehr miteinander harmonieren und zum anderen können sich aber Wege wieder vereinen und wahren Frieden finden.
Das Jahr 2018 wird herausfordernd für matierielle Sicherheiten sein und für Beziehungen. Sicherheiten werden nicht mehr ausschlaggebend sein um auf den Job zu verzichten, dem man eigentlich am liebsten nachgehen würde. Das Loslassen ist oftmals nicht einfach aber dennoch oft unverzichtbar. Wenn sich der eigene Wert verändert und man in den letzten Jahren innerlich gewachsen ist, dann spürt man innerlich was nicht mehr passt. Sich selbst treu werden und bleiben, das ist nicht leicht aber erlernbar. Das hat nichts mit Sturheit zu tun, aber mit einem gesunden Selbstwert. Eine gesunde Einstellung zu sich selbst und seinen eigenen Werten finden und dennoch offen und bereit sein andere Sichtweisen. In Beziehungen lernen sich selbst im Spiegel des anderen zu entdecken und sehen, denn der andere zeigt nur das was in uns selbst auch schlummert und entfacht werden möchte. Wir lernen uns zu trauen und Konflikte zu durchwandern, dadurch finden wir uns selbst wieder und können Frieden mit unseren Schattenseiten schließen. Keine Scheinharmonie mehr auszuhalten sondern zu unseren eigenen Standpunkten finden und stehen. Die Beziehungen die eine Krise aushalten werden mehr Zusammenhalt bekommen, weil beide Partner aneinander und miteinander wachsen. Die Beziehungen, die in einer Krise in die Brüche gehen, hatten schon lange keine gemeinsame Basis mehr, weil sich jeder in eine andere Richtung entwickelt hat. Das ist immer noch besser als eine Scheinbeziehung, die nicht wirklich existiert.
In der Zeit vom 6. Oktober bis 15. November wird die Venus im Skorpion rückläufig. In dieser Zeit werden sich viele Weichen neu definieren und stellen. Die Wandlungsfähigkeit wird uns mehr oder weniger alle betreffen im materiellen und partnerschaftlichen Bereich. Privat sowohl als auch im Kollektiv. Doch keine Sorge, Venus im Skorpion rüttelt zwar am eingemachten alles ordentlich durch, aber das was wahrhaftig ist und sein wird und dem eigenen Selbstwert entspricht, wird wie Phönix aus der Asche steigen.
Ich wünsche uns allen ein gutes Jahr voller Frieden, Freiheit und Liebe!
Euch alles Liebe,
Eure Sabine
Sonntag, 3. Dezember 2017
Monatslegung Dezember 2017
Monatslegung Dezember
Hallo meine Lieben,
hier meine aktuelle Legung für den Monat Dezember:
Wir erzählen immer wieder wie schlecht es uns doch geht und wie miserabel unser Leben ist. Wir haben einen Verlust nicht überwunden und leben dieses Trauma und klagen darüber. Meist hängt diese Geschichte zusammen mit einer Opferhaltung, Klagen, Verlust und Herzensbruch, Festhalten und Wut. Wir haben uns geweigert das anzunehmen was geschehen ist und haben an den Verlusten festgehalten. Wir weigern uns weiterzugehen und das Geschehene hinter uns zu lassen. Wir klagen uns selbst an und übernehmen keine Veranwortung für unser Handeln, welches zu den o.g. Geschichten geführt hat. Wir übernehmen keine Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen, die zu einem Verlust geführt haben. Wir haben Angst vor dem Weitergehen und so bleiben wir lieber stehen und stecken fest. Wir fürchten uns davor neu zu beginnen. Wir fühlen uns erschöpft und sind enttäuscht weil das Leben nicht so gelaufen ist wie wir es geplant haben. Wir erkennen nicht den Sinn eines Ereignisses, was es uns lehren sollte. Durch unser Festhalten erkennen wir nicht was die eigentliche Bedeutung jener Verluste einmal war. Nur durch ein Loslassen kann das nächste Kapitel in unser Leben treten.
Die heilende Geschichte ist: Glückliche Überraschung
Durch unser Loslassen werden wir offen und sind bereit für neue Wege und Möglichkeiten. Wir sind zuversichtlich und wissen, dass gute Dinge auf dem Weg zu uns sind. Durch Vertrauen und Offenheit fühlen wir uns wieder würdig Glück zu haben. Alles was wir brauchen wird zum richtigen Zeitpunkt Einzug bei uns halten auf eine schöne, originelle und unerwartete Art und Weise. Türen und Arme öffnen sich auf überraschende Art und Weise. Das Glücksrad befindet sich in einem Aufschwung, Abschwünge werden durch glückliche Überraschungen gemildert.
Alles Liebe, Eure Sabine
Quellenangabe: "Karten des Lebens" von Chuck Spezzano, Illustrationen von Petra Kühne,
Via Nova Verlag, ISBN: 978-3-86616-028-6
Mittwoch, 1. November 2017
Monatslegung November
Hallo Ihr Lieben, hier nun für euch wieder meine monatliche Kartenlegung für den November:
Monatslegung November 2017
Wenn wir etwas besonderes sein wollen, dann gewinnt unser Ego die Oberhand, einfach nur um Macht zu demonstrieren. Wir wollen bestimmen, wir wollen den oder das andere als eine Quelle sichern, die unsere fortlaufenden Bedürfnisse erfüllt. Wir wollen jemanden für das besitzen was er nur für uns alleine tut. Wir wollen dass andere uns ständig beweisen das wir etwas besonderes sind. Wir sind enttäuscht wenn andere unsere Regeln brechen und unsere Bedürfnisse nicht erfüllen und nicht so sind wie wir es ihnen zugedacht haben. Wir verlangen die volle Aufmerksamkeit und nehmen den anderen nur als Zubehör wahr, der nur das zu erfüllen hat, was unserem Ego schmeichelt. Wir brauchen andere um den eigenen Wert unter Beweis zu stellen. Etwas besonderes sein wollen führt zu Schmerz, Hass, Wut, Konkurrenz und wirkt zerstörerisch. Etwas besonderes sein wollen überdeckt Gefühle von eigener Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit.
Die heilende Geschichte ist: BEREITSCHAFT
Bereitschaft ist eine Gabe die zur Heilung führt. Sie durchtrennt die Angst, die die Wurzel aller Probleme ist. Bereitschaft ist die Gabe um voranzukommen. Wenn wir dazu bereit sind, dann werden uns Lösungsmöglichkeiten präsentiert werden um weiter schreiten zu können. Auch wenn wir uns vielleicht vor dem nächsten Schritt fürchten und nicht wissen woraus er besteht und wohin das führen wird, können wir dennoch Zuversicht erlangen. Wenn wir wirklich bereit sind, dann werden sich neue Möglichkeiten zeigen, welche die Probleme lösen können. Nur wir selbst können unser Bewußtsein darum bitten dem Stillstand ein Ende zu setzen. Wenn wir bereit sind dann laden wir den nächsten Schritt ein, der aus der Sackgasse herausführt. Bereitschaft erschafft neue Verbundenheit zu uns selbst, zu anderen und zu unserem Leben. Sie ermöglicht uns ein neues Verständnis weil wir hervor getreten sind und einen neuen Blickwinkel eingenommen haben. Alles kommt wieder in Bewegung und in Fluss.
Alles Liebe,
Eure Sabine
Quellenangabe:
"Karten des Lebens" von Chuck Spezzano, Illustrationen von Petra Kühne,
Via Nova Verlag, ISBN: 978-3-86616-028-6.
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